Du bist Trainer oder Coach und möchtest jetzt auch Online mit deinem Business voll durchstarten?
Du bist bereit für dein Online-Business, wenn du:
- Trainer*in oder Coach bist und nicht (mehr) nach dem Prinzip „mehr Stunden mehr Geld“ arbeiten möchtest;
- Menschen nicht nur im Umkreis deines Wohnorts, sondern deutschlandweit, im ganzen DACH-Raum oder überall auf der Welt helfen willst;
- eine Idee hast, die du in einen Online-Kurs umsetzen kannst und so orts- und tagesunabhängig Menschen unterstützen willst, ohne immer selbst aktiv zu sein;
- bereit bist, Arbeit in dein Online-Business zu stecken, um danach passives Einkommen zu generieren und deine finanzielle Freiheit zu sichern!
Online-Business für Coaches und Trainer*innen – dein erster Kurs
Erfolgreiche Coaches und Trainer*innen kennen das: Ihre Praxis boomt, ständig läutet das Telefon, weil weitere Kunden mit ihnen arbeiten wollen … aber: die Anzahl der Menschen, denen man helfen kann, ist begrenzt – der Tag hat nur 24h und man selbst kommt an die eigenen Grenzen … Natürlich kann man nun Gruppensitzungen anbieten oder sich Partner in die Praxis holen – aber früher oder später steht man wieder vor der gleichen Problematik.
Vielleicht ändert man sich ja auch selbst – wird Mutter, möchte den Wohnort wechseln, reisen oder man möchte einfach mehr Zeit für sich und die eigenen Interessen, die Familie, Freunde etc. haben. Solche Veränderungen sind aber schwierig, wenn man selbst immer parat stehen muss.
Was also kannst du tun?
Die Lösung heißt: Dein Business online bringen und Kurse anbieten!
Wenn du deine Arbeit analysierst, wirst du feststellen, dass natürlich jeder Kunde / jede Kundin sehr individuell ist, aber viele Menschen doch immer wieder gleiche oder ähnliche Probleme haben, für die du eine Lösung hast.
Warum also nicht diese Lösungen in einen Online-Kurs verarbeiten?
Sicher ist dir dieser Gedanke auch schon einmal gekommen!
Aber wahrscheinlich haben dich Gedanken wie:
- so einen Kurs erstellen kann ich nicht! Ich kenne mich damit überhaupt nicht aus!
- ich kann doch nicht wochen- und monatelang an einem Kurs arbeiten – ohne Einkommen!
- selbst wenn ich einen Kurs anbiete – wie soll den jemand finden?
Diese Ängste sind natürlich begründet – aber ich biete dir eine Lösung: meinen roten Faden im Online Business – 5 Schritte, wie du mit deinem Business online erfolgreich wirst!
Diesen Leitfaden kannst du dir > hier kostenlos herunterladen!
Du erfährst darin, wie du bereits von Anfang an Umsatz generieren kannst, was du brauchst, um online sichtbar zu werden und wie du deine Interessenten in wahre Fans verwandelst.
Also, worauf wartest du noch? Hol dir deinen roten Faden für deinen Erfolg im Online Business! Du wirst staunen, wie schnell du deinen ersten Onlinekurs verkauft hast!
Wenn du diese 5 Schritte beherzigst, öffnest du deinem Erfolg im Online-Business alle Türen!
Lass dich nicht von deinem Perfektionismus oder Ängsten zurückhalten:
Sei ein Leuchtturm, kein Teelicht!®
Ich unterstütze dich dabei sehr gerne. Melde dich bei dir!
Deine Jyotima
Wo, auf welcher Plattform ist eigentlich meine Zielgruppe, fragst du dich? Facebook, LinkedIn oder doch nun TikTok? Auf welcher Social-Media Plattform wirklich DEINE nächsten Kunden sind, erfährst du hier!
Du hast deine Zielgruppe definiert und eine klare Vorstellung davon, wie dein Wunschkunde/ deine Wunschkundin aussieht – aber bist dir unsicher, auf welcher Plattform du sie findest? Bei der großen Anzahl an unterschiedlichen Social-Media Plattformen verliert man leicht den Überblick. Die Plattformen unterscheiden sich nicht nur in ihrer Funktion und im Format, sondern haben auch unterschiedliche Usergruppen.
Mein Überblick hilft dir dabei, die wichtigsten Kanäle deiner Zielgruppe zu finden! Es gibt drei wichtige Kriterien, die du bei der Wahl der richtigen Plattform für deine Zielgruppe berücksichtigen solltest:
- Kriterium 1: B2B oder B2C
- Kriterium 2: Demographische Faktoren deiner Zielgruppe
- Kriterium 3: Dein Produkt
Kriterium 1: B2B oder B2C
Sind deine Kunden eher Unternehmen – bist du also im B2B-Bereich (Business to Business – Unternehmen für Unternehmen) tätig? Oder sind deine Kunden Endkunden? Dann bist du im sogenannten B2C-Bereich (Business to Consumer – Unternehmen für Konsumenten) unterwegs.
Wenn du vor allem Unternehmen, Unternehmer oder Selbstständige ansprechen möchtest, findest du deine Zielgruppe auf LinkedIn oder auf XING. Bist du eher im B2C Bereich tätig, können diese Kanäle zwar trotzdem für dich interessant sein, jedoch sollte dir bewusst sein, dass auf diesen zwei Plattformen gilt: Let’s talk business!
LinkedIn
LinkedIn gilt heute als das größte berufliche Netzwerk weltweit – Networking steht hier im Vordergrund! Du kannst dort auf Deutsch oder Englisch posten, ein professionelles Profil und eine Unternehmensseite erstellen, Beiträge teilen, Newsletter versenden, im LinkedIn Messenger mit anderen Usern kommunizieren, Video- und Textcontent erstellen sowie Live gehen. Außerdem gibt es die Möglichkeit, kostenpflichtige Ads zu schalten. Das Basisprofil auf LinkedIn erhältst du kostenlos. Mit den kostenpflichtigen Premium-Mitgliedschaften kannst du noch zusätzliche Produkte freischalten. Für den Anfang reicht dir aber meistens die kostenlose Variante. LinkedIn ist somit ideal, wenn du eher im Businessbereich unterwegs bist und du vor allem auf Content setzt, der informiert und Mehrwert liefert. Du kannst dir hier leicht ein Netzwerk aufbauen und direkt mit potentiellen Kund*innen und anderen Kontakten kommunizieren, da du diese bequem nach Unternehmensbranche, Status und Region auswählen kannst.
XING
XING ist als Plattform nur im deutschsprachigen Raum (D-A-CH-Region) aktiv und bietet ebenfalls eine kostenfreie sowie eine kostenpflichtige Mitgliedschaft. Nur mit der Premiumvariante kann man alle Profilbesucher sehen. Ein Plus von XING sind seine Gruppen zu unterschiedlichsten Bereichen, auch für die Jobsuche wird XING oft genutzt. Hier kannst du ebenfalls bezahlte Ads schalten. XING setzt nicht so stark auf Networking wie LinkedIn, so dass Kundenakquise hier schwieriger ist. Wenn du im deutschen Raum unterwegs bist, solltest du dir aber zumindest ein Profil anlegen und dieses als digitale Visitenkarte nutzen!
Kriterium 2: Demographische Faktoren deiner Zielgruppe
Hier spielt vor allem das Alter deiner Zielgruppe eine Rolle:
- Personen ab 35 Jahren mit unterschiedlichen Interessen erreichst du auf Facebook – hier kannst du Posts, Storys und Reels posten. Auf Facebook wird auch eher noch ein längerer Textbeitrag gelesen. Populär ist vor allem auch die Gruppenfunktion – du kannst kostenfrei deine eigene Facebook-Gruppe nutzen und dort zum Beispiel Support anbieten. Kommuniziert wird entweder über die Kommentarfunktion oder für private Nachrichten – im Facebook Messenger.
- Personen zwischen 25 und 35 Jahren sind die größte Nutzergruppe auf Instagram. Das Design und die Ästhetik der Posts haben hier mehr Bedeutung als z.B. auf Facebook, da diese als ein Feed im Profil gesehen werden. Wichtig sind hier vor allem die Hashtags, um eine große Reichweite zu generieren – diesen kann man ebenfalls folgen. Du hast hier sehr viele Möglichkeiten deine Zielgruppe zu erreichen – Reels, Posts, Storys oder Lives.
- Jugendliche und junge Erwachsene sind vor allem auf TikTok aktiv – hier gibt es nur Videocontent im Hochformat!
Du solltest dir aber bewusst sein, dass die Grenzen fließend sind und immer mehr aufbrechen! Auch ältere Zielgruppen haben mittlerweile TikTok entdeckt und lassen sich gerne von deinem Content unterhalten.
Kriterium 3: Dein Produkt
Wenn du am Überlegen bist, wo du deine Zielgruppe am besten erreichen kannst, solltest du auch bedenken, dass nicht jede Plattform für jedes Produkt geeignet ist.
Hast du ein Produkt, dass du sofort über einen Shop verkaufen kannst, dann solltest du dir die Instagram und Facebook Shopfunktion genauer anschauen – dort kannst du direkt einen Shop erstellen.
Möchtest du vor allem Traffic auf deine Blogartikel oder deinen eigenen Online-shop bekommen, eignet sich Pinterest besonders gut – dort kannst du Pins erstellen und diese dann direkt mit dem jeweiligen Artikel oder Produkt verlinken. Das besondere an Pinterest ist, dass es wie eine Suchmaschine aufgebaut ist und deine Pins deshalb besonders gut gefunden werden können.
Auf YouTube solltest du aktiv sein, wenn du viel mit Erklärvideos arbeitest, einen Video-Blog hast oder du zum Beispiel Meditationen oder andere längere Inhalte teilen möchtest.
FAZIT: Es gibt sehr viele unterschiedliche Plattformen, die sich aber durch ihre Funktion, Nutzungsmöglichkeiten und Usergruppen unterscheiden. Es spricht auch nichts dagegen, auf mehreren Plattformen aktiv zu sein, solange du dir bewusst bist, dass nicht jeder Content für jede Plattform geeignet ist!
Wenn du ab sofort Kunden über Social-Media gewinnen möchtest, komm jetzt ins Gespräch und lass uns checken, ob dein Business für ein erfolgreiches Onlinebusiness geeignet ist! Zum Gespräch!
Sei ein Leuchtturm, kein Teelicht!®
Deine Jyotima
Du bist bereits auf Social Media aktiv, aber irgendwie kommst du nicht so richtig in die Puschen? Du postest regelmäßig auf allen möglichen Kanälen, machst Videos, überlegst dir tolle Texte – aber trotzdem kauft irgendwie niemand, deine Reichweite ist gering und Likes sind für dich wie Geschenke zu Weihnachten? Dann beantworte bitte eine Frage: Wen genau sprichst du an? Wer genau ist deine Zielgruppe?
Natürlich deine potentiellen Kund*innen – aber wer sind diese genau und warum sollen sie ausgerechnet dein Produkt buchen wollen?
Fehler Nr. 1 – keine klare definierte Zielgruppe!
Viele Coaches und Trainer*innen gehen am Anfang nach dem „Gießkannenprinzip“ vor: Sie erstellen allgemeinen Content, der möglichst so ziemlich jeden ansprechen soll, egal welches Geschlecht, Alter, Wohnort, Interessen oder Probleme. Irgendjemand wird sich schon angesprochen fühlen – so die Hoffnung.
Stell dir doch einmal vor, du stehst auf einem großen Platz – Berliner Platz, Marienplatz, der Römerberg – in einer riesigen Menschenmenge und irgendjemand ruft „Hallo!“ in die Menge. Wirst du dich angesprochen fühlen?
Und wenn jetzt jemand deinen Namen ruft, dich auch noch ansieht? Dann gehst du doch sicher davon aus, dass du gemeint bist? Genauso ist das mit deiner Zielgruppe auch!
Je genauer du deine Zielgruppe ansprichst, detaillierter auf ihre Bedürfnisse eingehst, desto mehr Menschen werden sich auch wirklich für dein Produkt interessieren!
Fehler Nr. 2 – deine Zielgruppe passt nicht zu dir!
Viele Menschen denken so über ihre Zielgruppe nach: Mhm, mein Produkt ist xy, das zieht dann Menschen an, die ….
Natürlich muss dein Produkt zu deiner Zielgruppe passen! Wenn du als Zielgruppe „Menschen ohne finanzielle Probleme“ definierst und dann Kurse „wie komme ich über das Existenzminimum“ verkaufen möchtest, bist du wahrscheinlich nicht sehr erfolgreich.
ABER: Wichtiger ist noch ein Schritt davor! Du definierst nämlich deine TRAUM-Zielgruppe! Wie sollen die Menschen sein, mit denen du gerne zusammenarbeiten möchtest? Ansonsten hast du zwar am Ende viele Kunden, aber dir wird es sicher keine Freude bereiten, täglich mit Menschen zu arbeiten, die so gar nicht zu dir passen und alles zäh wie Kaugummi abläuft.
Was also solltest du tun?
Definiere deine „Soul-Mate“-Kund*innen!
Nimm dir ein Blatt Papier und schreib alles auf, was die Personen sein müssen, mit denen du gerne zusammenarbeiten möchtest: Alter, Geschlecht, extrovertiert, introvertiert, verheiratet, geschieden, Single, mit oder ohne Kinder, Leseratte, Couchpotato, Extremsportler, arbeitslos oder Karrieremacher…
Je detaillierter, desto besser! Eine kleine aber feine Community, die wirklich deine Fangemeinde ist, bringt dir viel mehr als 10.000 Follower, die trotzdem nichts kaufen!
Steck deine Nische ab!
Wenn du deine Traum-Zielgruppe definiert hast, überlege dir, wie du dein Thema genau auf deine Zielgruppe absteckst: Je klarer du deine Nische eingrenzen kannst, desto besser sprichst du auch deine Zielgruppe an!
Ist dein Thema „gesund ernähren“ dann verbinde das mit den Interessen deiner Zielgruppe – gesund Essen im Büro, für Schwangere, Alleinerziehende, Geringverdiener… Verbinde so viele Themen wie möglich zu deiner Nische: Gesund ernähren für Schwangere unterwegs!
Finde deine Zielgruppe!
Damit du deine Zielgruppe auch wirklich erreichst, musst du natürlich wissen, wo du sie findest!
Hier ein kurzer Überblick:
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Facebook: Hier erreichst du Menschen ab 35 Jahren mit unterschiedlichsten Interessen
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Instagram: Follower sind hier auch jüngeren Alters anzutreffen. Auch hier sind unterschiedliche Interessengruppen zu finden, die Ästhetik der Posts spielt eine größere Rolle
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Bist du eher im B2B-Bereich unterwegs? Dann hast du zwei Kanäle zur Auswahl: Xing oder LinkedIn. XING ist nur im DACH-Raum vertreten, LinkedIn international.
-
Machst du gerne Videos? Dann sind TikTok oder YouTube schon mal gute Varianten!
-
Hast du einen festen Blog z.B. mit Anleitungen oder Informationen? Mit Pinterest erhöhst du ganz einfach die Anzahl deiner Blogbesucher!
Heute gibt es eine große Anzahl unterschiedlichster sozialer Netzwerke – die müssen aber nicht nur zur Zielgruppe, sondern auch unbedingt zu dir passen! Am besten wählst du für den Anfang 2-3 aus, die dich und deine Zielgruppe am meisten ansprechen und testest, welche am besten zu dir, deinem Content und deiner Zielgruppe passen!
Wenn du diese Tipps beherzigst, wirst du sehen, dass du schnell mehr Leben auf deinen Kanälen hast – mehr Likes, mehr Interaktionen und mehr Follower!
Sei ein Leuchtturm, kein Teelicht!®
Deine Jyotima
Du möchtest noch mehr darüber erfahren, wie du mit online deine Zielgruppe in Fans verwandelst, die deine Produkte begeistert kaufen?
Dann hol dir mein nagelneues E-Book Zack, Kunden! – Wie du mit Social-Media begeisterte Kunden gewinnst! oder mach mit bei meiner Grow Your Business Week – vom 27.06. bis 1.7.22! Hier zur Aktion:

Du machst dich gerade als Coach oder Trainer*in selbstständig? Dann bist du sicher auch gerade dabei, dir Gedanken über deine Markenbezeichnung und deine Homepage zu machen. Bevor du nun anfängst, deine Homepage zu erstellen solltest du eine wichtige Entscheidung treffen: Möchtest du als Unternehmensmarke, Produktmarke oder als Personenmarke auftreten? Viele Coaches entscheiden sich für Personenmarken, aber auch andere Optionen sind möglich.
Was sind Personenmarken?
Bei Personenmarken dreht sich alles um dich als Person – du bist das Herz deines Unternehmens. Trittst du als Personenmarke auf, ist dein Markennamen dein Name oder dein Pseudonym, deine Persönlichkeit steht im Vordergrund und du bist auch das Gesicht deines Unternehmens. Personenmarken sind ideal für alle Coaches und Trainer*innen, die alleine ihre Dienstleistungen anbieten (auch wenn sie Unterstützung im Marketing, Büro, Buchhaltung etc. haben!), extrovertiert sind und ihre Kund*innen vor allem durch ihre Persönlichkeit anziehen. Du stehst im Vordergrund und deine Kundschaft kennt dich! Ein Beispiel für eine Personenmarke bin ich – Jyotima Flak 😊
Was ist der Unterschied zwischen Personenmarken und Unternehmensmarken?
Im Gegensatz zu Personenmarken ist eine Unternehmensmarke eine Bezeichnung für dein Unternehmen – Beispiel für eine Unternehmensmarke ist „Certycoach“. Eine Unternehmensmarke eignet sich vor allem, wenn du nicht alleine arbeitest, sondern mit mehreren Trainer*innen oder Coaches zusammen und ihr auch verschiedene Dienstleistungen oder Produkte anbieten wollt. Wenn du also vorhast, als Unternehmen mit mehreren Partner*innen, Mitarbeiter*innen als Team aufzutreten, dann ist eine Unternehmensmarke genau das richtige für dich!
Was unterscheidet Personenmarken von Produktmarken?
Du ahnst es sicher schon – wenn bei einer Personenmarke du im Vordergrund stehst, dann ist es bei einer Produktmarke dein Produkt. Natürlich eignen sich Produktmarken vor allem für physische Produkte wie iPhone, CocaCola etc. Aber auch du kannst dein Produkt in den Vordergrund stellen, wenn du selbst nicht als Personenmarke auftreten möchtest!
Du solltest diese Entscheidung nicht leichtfertig treffen, weil sie ausschlaggebend dafür ist, wie deine Homepage und dein komplettes Marketing aussehen werden.
Beim Thema Personenmarken und ähnlichen wichtigen Fragen rund um das Thema Homepage steht dir Steffi Pingel gerne zur Seite. Steffi hilft dir, dich für ein Markenbranding zu entscheiden, deine Zielgruppe genau zu definieren und deine Homepage so aufzubauen, dass sie dein Branding widerspiegelt und deine Traumkunden anspricht!
Wer ist Steffi Pingel?
Steffi Pingel ist seit 2016 als WordPress-Webdesignerin selbstständig und hat bereits viele Coaches und Trainer*innen erfolgreich bei der Erstellung ihrer Homepage unterstützt.
Hast du noch keine Website, weil du dich bisher vor den technischen Themen gefürchtet hast? Dann ist Steffis Kurs „Website to go“ genau das Richtige für dich: Hier bekommst du eine leicht verständliche Anleitung an die Hand, wie auch du es schaffst, deine Homepage alleine zu erstellen – ohne viel Technikkram!
Mit Steffis Website to go suchst du dir einfach nur ein für dich passendes Template aus und füllst es mit deinem Strategie-Guide mit den passenden Inhalten, während Steffi sich um die technischen Herausforderungen kümmert. Sehr zu empfehlen! Mach es dir einfach: hier zur Website to go! *
Wenn du mehr über das Thema „Personenmarken versus Unternehmensmarken“ und was du für eine Webseite brauchst erfahren möchtest, schau dir unseren spannenden Talk an! Übrigens: Auch Steffi Pingel ist eine Personenmarke! 😊
Hast du etwas mitgenommen? Hinterlasse einen Kommentar!
Herzensgrüße, Jyotima
(Affiliate-Link, kaufst du über den Link, erhalte ich eine kleine Provision)
Hinter jedem erfolgreichen Business mit hohem Umsatz liegt eine verrückte Geschäftsidee!
Apple, Microsoft, Facebook, Amazon, Tesla – entstanden dank mutiger „Spinner“, die den Mut hatten, ihre Ideen umzusetzen! Diese Visionäre haben unsere ganze Welt revolutioniert und ihre Geschäftsideen mehr als erfolgreich umgesetzt. Und sie hören nicht auf – Musk plant Reisen zum Mars, träumt von unendlichen Weiten – und wer weiß, vielleicht fahren wir bald nicht mehr nach Italien zum Badeurlaub sondern zur Raumstation XY! Heute generieren die ehemaligen „Verrückten“ Umsätze in Milliardenhöhe und wahrscheinlich jede*r Zweite von uns nutzt ihre Produkte. Im Vergleich zu „Leben auf dem Mars“ hört sich deine allerkühnste und verrückteste Idee wahrscheinlich noch ganz „normal“ an, oder? Egal, ob du bereits ein bestehendes Business hast oder darüber nachdenkst, eines zu gründen: Deine Vision ist der Schlüssel zum Erfolg, zu mehr Umsatz und mehr Sichtbarkeit! Sicher hast du auch schon oft das „was wäre wenn“ – Spiel gespielt, Luftschlösser gebaut und diese dann als „Träumereien“ abgewinkt. Aber warum eigentlich?
5 Gründe, warum wir nicht mit unseren Ideen ans Licht gehen
- Das haben wir schon immer so gemacht
- Das klappt doch nie!
- Ich kann das nicht
- Die anderen machen das auch so
- Keiner unterstützt mich
Das haben wir schon immer so gemacht
Diese Aussage ist der Tod einer jeden Geschäftsidee. Unsere Welt verändert sich laufend und immer schneller. Was gestern noch undenkbar schien, ist morgen Schnee von gestern. Smartphones, Elektroautos, Bitcoins, NTFs … wenn du nicht bereit bist für eine komplett neue Art des Denkens bist du bald abgehängt. Wenn es früher noch reichte, in der lokalen Tageszeitung in Print eine Anzeige zu schalten, lockt das heute niemand mehr hinterm Ofen hervor. Sichtbarkeit im Business wird heute ganz anders definiert, die Wege, wie deine Kunden zu dir finden, sind vielfältiger und vor allem: ONLINE. Das bedeutet aber auch, dass viel mehr Menschen dein Angebot sehen und interessant finden können – das schafft unendlich viele neue Möglichkeiten! Lass los von alten Denkweisen und erlaube dir selbst, neue Wege einzuschlagen. Warum ein Teelicht sein, wenn du als Leuchtturm scheinen kannst?
Das klappt doch nie!
Leider gibt es sie an jeder Ecke und wahrscheinlich auch in deinem Bekanntenkreis: Menschen, die immer alles nur negativ sehen und keiner Idee auch nur den leichtesten Hauch einer Erfolgschange geben. Egal, welche Ideen du präsentierst, sie finden immer das berühmte Haar in der Suppe. Lass dich von solchen Zeitgenossen nicht verunsichern! Nur du weißt, was dein Business wirklich braucht. Höre auf deine innere Stimme und deine Intuition. Wenn es sich für dich gut anfühlt, dann ist es auch das Richtige für dich! Nur Ideen, die nie umgesetzt wurden, sind bereits gescheitert. Alle anderen bergen deine Chance, neue Wege zu gehen, neue Märkte und Zielgruppen zu erobern und mit deiner Idee so richtig erfolgreich zu werden! Verzichte nicht auf neue Kunden und mehr Umsatz, nur weil andere nicht an deine Ideen glauben.
Ich kann das nicht
Leider sind wir oft unser größter Feind – voller Selbstzweifel, voller Ängste, falscher Bescheidenheit. Aber wieso traust du dir nicht zu, dein Licht scheinen zu lassen? Mach dich nicht klein und unscheinbar! Du bist einzigartig mit dem was du tust, wer du bist und deshalb kannst auch nur du deine Ideen umsetzen! Denke daran, was du schon alles erreicht hast – wieso plötzlich jetzt einknicken und nicht mehr an dich glauben? Sprenge deine Grenzen und wage den Schritt, deine einzigartige Vision zu verfolgen – dein Business und dein Umsatz werden es dir danken.
Die anderen machen das auch so
Ich höre das immer wieder – xy macht das doch auch, der/die hat riesigen Erfolg damit… Ja, das mag schon sein, aber du bist nicht xy! Hör auf, in Schablonen anderer Leute zu denken! Was für deine Kolleg*innen funktioniert oder auch womit sie keinen Erfolg erzielen konnten, muss nicht für dich gelten! Du bist eine einzigartige Persönlichkeit, die mit ihren Ideen genau die Menschen anziehen kann, die zu ihr passen. Viele Menschen da draußen hoffen nicht auf ein Allerweltsprodukt – sie warten auf dich – einzigartig und unverwechselbar! Mach dich nicht eins mit der grauen Masse. Jedes Business hat seinen eigenen Weg zum Ziel – auch deins!
Keiner unterstützt mich
Ein nigerianisches Sprichwort lautet „Um ein Kind aufzuziehen, braucht es ein ganzes Dorf“. Dein Baby ist dein Business – und ohne Unterstützung ist es zwar möglich, es großzuziehen und erfolgreich sein zu lassen, aber auch viel schwieriger. Belächeln dich deine Familie und Bekannten nur, wenn du ihnen von deinen Ideen erzählen möchtest, erhältst du keine Unterstützung? Dann suche dir eine Community, die genauso tickt wie du. Gemeinsam geht alles leichter! Erkennst du dich und dein Business in einem der Punkte wieder? Dann wird es Zeit, dich von alten Denkmustern zu verabschieden und neue Wege einzuschlagen! DEINEN NEUEN WEG. Löse deine alten Fesseln und stelle deine eigenen Regeln für deinen ganz persönlichen Erfolg auf.
Denke immer daran: Die Welt wartet auf dich und deine einzigartigen Talente!
Deine Jyotima
Wenn Du Unterstützung brauchst, diesen Weg zu wagen, möchte ich dich herzlich zu meiner kostenfreien 3 Tage-Fülle-Challenge vom 5.-7.4.2022 einladen.
Du wirst:
- 3 Übungen machen, um dich von alten Denkweisen zu lösen;
- neue Denkansätze finden;
- Coaching und Onlinebusiness in einer neuen Zeit leben;
- Fülle tanken;
- deine eigenen neuen Regeln für mehr Umsatz, Kunden und Flow aufstellen;
- online mehr Sichtbarkeit erreichen.
Zudem findest du die Community, die du genauso wie du tickt und die es nicht erwarten kann, ihr Licht leuchten zu lassen!
Hier anmelden!

Positionierung – was ist das eigentlich?
Sicher hast Du schon mal davon gehört, dass man sich „richtig positionieren“ muss, um seine Zielgruppe anzuziehen und sie davon zu überzeugen, dass deine Leistung genau das ist, was sie brauchen, um ihr Problem zu lösen. In diesem Blogartikel zeige ich dir, was eine Positionierung ist, warum du sie brauchst und wie du sie findest!
Positionierung im Marketing
Unter Positionierung versteht man im Marketing, dass du und deine Personenmarke als etwas ganz Bestimmtes wahrgenommen wird – also deine Zielgruppe genau versteht, was sie von dir und deinem Produkt zu erwarten hat.
Du kannst dich und dein Produkt auf verschiedene Weise positionieren – durch den Preis, durch die Inhalte, durch die Kombination verschiedener Pakete oder auch durch den Ort, an dem deine Leistung erhältlich ist.
Warum du eine Positionierung brauchst
1. Deine Positionierung macht dich einzigartig
Es gibt gerade im Bereich Coaching und Therapie viele Mitkonkurrenten und die meisten Angebote ähneln sich wie Sand am Meer. Deshalb solltest du bei deiner Positionierung unbedingt hervorheben, was dich so besonders macht! Gerade als Personenmarke hast du den großen Vorteil, als Persönlichkeit schon einzigartig zu sein. Nun bleibt nur noch, das deiner Zielgruppe auch zu zeigen!
2. Mit einer richtigen Positionierung sprichst du deine Zielgruppe direkt an!
Je klarer deine Positionierung ist, desto besser fühlt sich deine Zielgruppe abgeholt. Das hat den großen Vorteil, dass du genau mit den Menschen arbeiten kannst, die zu dir und deiner Leistung am besten passen und mit denen es dir auch Spaß machen wird, zu arbeiten!
3. Deine Positionierung macht dich erfolgreich!
Eine klare Positionierung erfordert eine detaillierte Auseinandersetzung mit dir als Marke, mit deinen Produkten und vor allem auch deinen Werten. Du musst ganz klar sagen können, wofür du stehst. Diese klare Aufstellung macht dich verständlich und dadurch, dass deine Zielgruppe dann auch zu dir findet und mit dir und deinem Produkt zufrieden ist, auch erfolgreich!
Wie findest du deine Positionierungsstrategie?
Deine Positionierungsstrategie kannst du ganz einfach mit der Beantwortung der W-Fragen finden:
WER bist du?
Hier geht es um dich als Personenmarke. Wie siehst du dich selbst? Bist du Therapeut, Heiler oder Coach? Bist du eher introvertiert oder extrovertiert? Möchtest du lieber Online-Kurse geben, Therapiestunden oder Gruppencoaching? Höre auf dich und deine Bedürfnisse! Wenn du in der Schule beim Gedichte aufsagen vor deiner eigenen Klasse vor Lampenfieber fast ohnmächtig geworden bist, macht es sicher wenig Sinn, sich das Ziel zu setzen, Seminare in Großraumhallen zu geben! Nur wenn dein Angebot wirklich auch zu dir als Person passt, wirst du es auch erfolgreich umsetzen und überzeugend vermitteln können!
WEN sprichst du an?
Hast du eine genaue Vorstellung von deiner Zielgruppe? Wo wohnt sie, wie alt ist sie, welche soziale Position bekleidet sie? Ist sie verheiratet, ledig oder geschieden? Ist sie beruflich erfolgreich, ist sie auf der Suche nach dem passenden Beruf oder schon aus dem Berufsleben ausgeschieden? Hat sie Kinder? Welche Träume, Wünsche und Ängste treiben sie an? Welche Probleme hat sie?
Nur wenn du möglichst viel über deine eigene Zielgruppe weißt, hast du auch eine klare Vorstellung davon, welche Lösungen du mit deinen Leistungen bieten kannst!
WIE hilfst du deinen Kunden? WARUM sind deine Produkte für deine Zielgruppe wertvoll?
Viele Angebote beschreiben zu stark ihre eigenen Inhalte, gehen aber kaum darauf ein, welches Problem sie beheben können. Deine Klienten suchen die beste Lösung für ihr Problem! Deshalb solltest du genau da ansetzen. Nur wenn du davon überzeugen kannst, dass deine Produkte genau da ansetzen, bist du interessant für deine Zielgruppe!
WO bietest du deine Leistung an?
Bietest du Online-Kurse an, die man einmalig kauft und lebenslang nutzen kann? Sind es Online-Workshops, die in bestimmten Zeitabständen stattfinden? Bietest du Seminare vor Ort, die deine Klienten in deiner Praxis oder einem Seminarzentrum besuchen können? Kommst du vielleicht sogar zu deinen Klienten nach Hause oder reist du durch die Welt und veranstaltest Events an den unterschiedlichsten Orten?
WIE LANGE dauern deine Kurse, Sitzungen, Seminare …? WIE OFT finden deine Kurse, Sitzungen, Seminare … statt?
Auch darüber solltest du dir ausführlich Gedanken machen – manche Menschen bevorzugen es, mit Wissen gerade zu überschüttet zu werden und buchen am liebsten Intensivseminare, andere sind damit absolut überfordert und möchten eine Reihe von Seminaren über einen längeren Zeitraum. Besteht deine Zielgruppe aus Müttern von Kleinkindern? Dann sind Seminare von längeren Stunden oder gar Tagen wahrscheinlich schwierig. Spezialisierst du dich auf Themen aus dem privaten Bereich mit Zielgruppe erfolgreiche Businessleute, dann ist ein Intensivseminar am Wochenende sicher besser als ein Präsenzseminar unter der Woche …
WOHER kommt deine Zielgruppe zu dir?
Auf welchen Weg findet deine Zielgruppe zu dir? Kommt sie über Onlinekanäle wie Social Media oder Homepage? Machst du vor Ort durch Plakate und Flyer auf deine Leistungen aufmerksam? Auch das hängt von deiner Zielgruppe ab – je nachdem wo diese bevorzugt Inhalte konsumiert, sprichst du sie am besten an.
Diese Liste kannst du natürlich noch beliebig fortsetzen! Je ausführlicher du die Fragen beantwortest, desto klarer wird, in welche Richtung deine Positionierungsstrategie gehen soll.
Deine Positionierung muss auch nicht immer gleichbleiben – sie kann sich mit dir als Personenmarke durchaus verändern!
Wenn du dich ausführlich mit all diesen Fragen auseinandersetzt, findest du deine klare Positionierung im Marketing – für ein erfolgreiches Business und glückliche Klienten!
Ich helfe dir gerne dabei, deine Positionierung zu finden / neu zu definieren. Schreib mir einfach eine Mail oder nimm an meiner 3 Tage-Fülle-Challenge teil!
Deine Jyotima