3 Gamechanger für deinen erfolgreichen Onlinekurs

Du willst Onlinekurse verkaufen, aber irgendwie kommt dein Business nicht so richtig in die Gänge? Hier zeige ich dir drei Gamechanger für deinen erfolgreichen Onlinekurs.

1. Gamechanger für deinen erfolgreichen Onlinekurs: Deine Zielgruppe

Bevor du deinen Onlinekurs erstellst, solltest du dir unbedingt Gedanken über deine Zielgruppe machen: Wen genau willst du als Kunden haben? Welche Probleme beschäftigt sie? Wie kannst du sie erreichen? Wie genau muss ein Onlinekurs aussehen, damit er genau auf diese Zielgruppe passt?

Wenn du zum Beispiel Yogakurse anbieten möchtest und deine Zielgruppe junge Mütter sind, solltest du berücksichtigen, dass viele gerade keine einfache Zeit haben: Das Baby beansprucht sie sehr, sie können nie wirklich planen, wie lange das Baby schlafen wird oder wieder Hunger hat, oft sind sie auch sehr übermüdet, der eigene Körper macht viele Veränderungen durch, die Hormone spielen verrückt… Deshalb sollte dein Kurs nicht unbedingt so angelegt sein, dass man erst einmal lange Module durcharbeiten muss oder stundenlang irgendwelchen Erklärungen folgen soll. Du solltest besser mehrere sehr kurze Module machen als wenige sehr lange. Sie sollten möglichst einfach gehalten sein und sich auf das Wesentliche beschränken.

Überlege: Was beschäftigt deine Zielgruppe gerade? Viele junge Mütter machen einen Rückbildungskurs, sind danach aber auf sich gestellt. Vielleicht knüpft dein Yogakurs genau da an?

Du siehst also: Wenn du genau weißt, wen du als Zielgruppe haben möchtest und die Probleme dieser Gruppe gut kennst, dann kannst du auch einen erfolgreichen Onlinekurs erstellen!

2. Gamechanger für deinen erfolgreichen Onlinekurs: Stich aus der Masse hervor

Onlinekurse gibt es heute wie Sand am Meer. Warum sollte man sich unbedingt für deinen entscheiden? Einfach einen Kurs erstellen und dann hoffen, dass ihn schon irgendjemand kaufen wird, funktioniert heute nicht mehr. Für einen erfolgreichen Onlinekurs brauchst du etwas, was dich von der Masse der Kurse unterscheidet. Es gibt in jedem Themenbereich immer wieder Trends, die gerade ganz viele Menschen interessieren.

Schau doch mal, was die Konkurrenz so treibt und welche Themen gerade angesagt sind! Das bedeutet aber auf keinen Fall, dass du das Thema einfach kopieren sollst! Aber um noch einmal auf das Thema Yoga für die Zielgruppe junge Mütter zurückzukommen: „Bindung und Achtsamkeit: Yoga-Praktiken, die die Bindung zwischen Mutter und Kind stärken und Achtsamkeit fördern“ könnte so ein Trend-Thema sein.

Du kennst sicher die wichtigsten Trends, die gerade in deinem Bereich aktuell sind. Greife sie auf und erstelle dazu einen Minikurs für deine Zielgruppe!


3. Gamechanger für deinen erfolgreichen Onlinekurs: Biete viele AHA-Momente

Auch wenn es sich im ersten Moment selbstverständlich anhört: Deine Zielgruppe kauft deinen Kurs, weil sie ein konkretes Problem lösen möchte. Also biete in deinem Kurs unbedingt eine Lösung dafür! Kennst du diese TikTok Videos, in denen sehr lange und ausführlich erzählt wird, und bevor man dann endlich zu dem Punkt kommt, wo es eigentlich interessant wird, heißt es: „Und warum xy passiert ist / wie es weiterging / wie du xy machst – erfährst du in Part 2!“ So solltest du deinen Onlinekurs auf keinen Fall aufbauen. Im Gegenteil: Dein Minikurs sollte wirklich zeigen, was in dir steckt! Denn wenn dein Minikurs schon so toll wird – was wird erst dein Coaching oder deine Abo-Gruppe bringen! Da muss man doch unbedingt weiter machen! Mit deinem Minikurs überzeugst du deine Kunden davon, dass du wirklich etwas bewirken kannst und sie mit dir eine Lösung für ihre Probleme finden.

Deshalb: Biete möglichst viele AHA-Momente, so dass deine Zielgruppe es gar nicht fassen kann, was für einen tollen Kurs sie da kaufen kann. Dann wirst du auch weiterempfohlen. Diesen Effekt kannst du noch dadurch unterstützen, dass du Empfehlungsmarketing betreibt – z.B. mit einem Discount auf den nächsten Kurs, wenn über eine Weiterempfehlung ein Kurs gekauft wurde. Du solltest dabei natürlich auch nicht vergessen, dass deine Kunden nach deinem Minikurs noch viele weitere deiner Kurse oder dein Evergreenprodukt kaufen oder sich ein Abo für dein Coaching / deine Gruppe holen sollen. Gib ihnen nach Abschluss des Kurses unbedingt die Möglichkeit dazu!

FAZIT:

Mit diesen drei Gamechangern für deinen erfolgreichen Onlinekurs findest du deine Zielgruppe, die du mit einem trendigen Onlinekurs so überzeugst, dass sie alle deine anderen Produkte kaufen und dich auch noch sehr viel weiterempfehlen werden!

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Top 10 Tools für Coaches und Therapeuten

Hast du manchmal das Gefühl, dass das ganze „drum herum“ – Online Marketing, Bürokram, Bearbeitung von Anmeldungen etc. dir so viel Zeit raubt, die du viel lieber in dich selbst oder in dein eigentliches Coaching-Business investieren möchtest? Dann sind diese Top 10 Tools für Coaches und Therapeuten dein absoluter Game-Changer!

Top 10 Tools für Coaches und Therapeuten

1. Zapier

Zapier ist ein äußerst vielseitiges Tool, mit dem du verschiedene Apps miteinander verknüpfen und automatisierte Workflows erstellen kannst. Von der automatischen Erfassung von Kundeninformationen bis hin zur Integration von Zahlungsabläufen – Zapier macht es möglich. Du kannst Zapier kostenlos testen und auch eine gratis Version mit eingeschränkten Möglichkeiten nutzen. Hier geht’s zum Tool. 

2. Calendly

Schluss mit dem lästigen Hin und Her beim Terminvereinbaren! Calendly ermöglicht es deinen Kunden, direkt in deinem Kalender freie Termine auszuwählen, ohne dass du manuell eingreifen musst. Das spart nicht nur Zeit, sondern sorgt auch für eine reibungslose Terminplanung. Du kannst Calendly ganz einfach mit Tools wie Google Meet, Microsoft Teams, Slack, Zoom und mehr verbinden. Auch hier ist eine gratis Version erhältlich.

3. Buffer

Mit Buffer kannst du deine Social-Media-Beiträge im Voraus planen und automatisch veröffentlichen lassen. Das bedeutet, dass du deine Präsenz in den sozialen Medien optimieren kannst, ohne jeden Beitrag einzeln veröffentlichen zu müssen. Du kannst es als Alternative zum Planungstool von META nutzen, wenn du mehrere Social-Media Kanäle bespielst:  Beiträge auf Twitter, Facebook, Instagram, Instagram Stories, Pinterest und LinkedIn kannst du hier mit einem Tool planen, organisieren, zu dem mit der Community kommunizieren und Ergebnisse analysieren. Für den Anfang reicht dir bestimmt die kostenlose Variante! https://buffer.com/

4. ActiveCampaign

ActiveCampaign ist eine All-in-One-Plattform für E-Mail-Marketing und Marketing- Automatisierung. Mit Active Campaign erstellst du ganz einfach automatisierte E-Mail Funnel, Newsletter und kannst das Verhalten deiner Abonnenten analysieren und Events auf deiner Website tracken. Formulare für Anmeldungen zu deinen Veranstaltungen, Newslettern oder ähnlichem kannst du hier DSGVO-konform erstellen und in deine automatisierten Funnels einfügen. Du kannst bei Active Campaign zwischen verschiedenen Angeboten und Preismodellen wählen, das Marketing Lite Paket startet bei 9 € mtl.

5. Trello

Mit Trello behältst du den Überblick! Du kannst hier verschiedene Boards erstellen, die dir dabei helfen, den Überblick über deine Projekte und Aufgaben zu bewahren. Du kannst innerhalb deiner Boards verschiedene Karten anlegen, die du dann je nach Bearbeitungsstand weiter schieben kannst, so dass du immer genau weißt, wo du bei einem bestimmten Thema stehst. Du kannst auch ganz einfach weitere Personen aus deinem Team zu deinen Board hinzufügen, die dann entweder selbst Karten erstellen oder Aufgaben weiter bearbeiten können. So kannst du auch bei komplizierten Arbeitsabläufen immer erkennen, wo ihr gerade steht. Mit der kostenlosen Version kannst du bis zu 10 Boards pro Arbeitsbereich anlegen. Mehr Infos findest du hier.

6. Asana

Ähnlich wie Trello ist Asana ein leistungsstarkes Projektmanagement-Tool, das dir dabei hilft, deine Projekte zu planen, zu organisieren und zu verfolgen. Du kannst Aufgaben zuweisen, Fristen setzen und den Fortschritt deiner Projekte in Echtzeit überwachen. Zudem kannst du hier verschiedene Apps integrieren. Auch hier gibt es für Einzelpersonen und kleine Teams eine kostenlose Version.  

7. Canva

Mein persönlicher Favorit der Top 10 Tools ist Canva. Du möchtest deine Social Media Grafiken, Plakate oder Flyer selbst designen, hast aber keine Zeit, dich in anspruchsvolle Programme wie Indesign oder Photoshop einzulernen? Dann ist Canva genau das richtige Tool für dich! Damit kannst du ganz leicht verschiedene Grafiken oder Slideshows erstellen und auch kleinere Videos erstellen. Du brauchst dafür keine Designkenntnisse! Die kostenlose Variante bietet dir bereits viele Vorlagen und Möglichkeiten, mit der kostenpflichtigen Premiumversion bekommst du dann noch mehr Unterstützung.

8. LastPass

Nutzt du für alle deine Accounts immer das selbe Passwort oder verzweifelst du, weil du ständig deine Passwörter vergisst? Heutzutage gibt es immer mehr Fishingmails, Hacker-Angriffe und sonstige Betrugsmaschen, um an möglichst viele Kontendaten zu kommen. Aus diesem Grund solltest du auf keinen Fall ein Passwort für alle Accounts benutzen oder einfach zu erratende Daten, wie zum Beispiel deinen Geburtstag oder den Mädchennamen deiner Mutter. Weil sich aber kein Mensch zig verschiedene willkürliche Zahlen-/Buchstabenkombinationen merken kann, gibt es zum Beispiel LastPass. LastPass ist ein Passwort-Manager, der dir hilft, deine Passwörter sicher zu speichern und zu verwalten. Du musst dir nur noch ein Master-Passwort merken, und LastPass kümmert sich um den Rest – so bleiben deine Passwörter sicher und du behältst trotzdem den Überblick!

9. Google Workspace (ehemals G Suite)

Der Google Workspace bietet dir eine Suite von Cloud-basierten Produktivitätstools, darunter Gmail, Google Drive, Google Kalender und vieles mehr. Das hat den Vorteil, dass du auf allen deinen Geräten über dein Google-Konto auf deine Daten zugreifen kannst. Zusätzlich kannst du über diesen Account auch deine Google-Ads, deinen Google Unternehmeraccount, Rezensionen zu deinem Unternehmen und noch sehr viel mehr verwalten! Mit Hilfe von Google Workspace kannst du auch mit deinem Team zeitgleich an Excel-/Worddokumenten oder Powerpoint Präsentationen arbeiten und du bist immer uptodate!  Den Google Workspace kannst du ganz unkompliziert über deine Gmail Adresse kostenfrei nutzen.

10. HubSpot

HubSpot ist eine umfassende Plattform für Marketing, Vertrieb und Kundenservice. Du kannst deine Marketingaktivitäten automatisieren, Leads verfolgen, Deals verwalten und den Support für deine Kunden optimieren – alles an einem Ort. Du kannst hier aus verschiedenen Hubs auswählen, je nachdem, was du gerade für dein Business brauchst!

Fazit – Deine Top 10 Tools für Coaches und Trainer sind der absolute Gamechanger!  

Diese Top 10 Tools sind unverzichtbare Helfer für alle, die ihre Produktivität steigern und mehr Zeit für das Wesentliche haben möchten: ihre Kunden. Probiere sie aus und erlebe, wie sie dein Online-Business auf das nächste Level bringen!

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Dein Onlinekurs verkauft sich nicht?

Du hast nächtelang an Deinem Onlinekurs gearbeitet, bis ins liebevollste Detail das Design ausgearbeitet, unzählige Stunden an der Formulierung gefeilt, Videos zig mal neu gedreht – und anstatt des erhofften Ansturms hat sich dein Onlinekurs nicht verkauft?

Wenn sich dein Onlinekurs nicht verkauft, dann solltest du überprüfen, ob du einen dieser fünf Fehler begangen hast:

  • Keine Community aufgebaut
  • Nicht schon vorher mit dem Verkauf gestartet
  • Keine Upsell Möglichkeit geboten
  • Kein E-Mail Marketing organisiert
  • Nicht ans Skalieren gedacht

Im Weiteren erkläre ich dir, warum diese Punkte Gründe dafür sein können, dass sich dein Onlinekurs nicht verkauft und wie du am besten beheben kannst!

Dein Onlinekurs verkauft sich nicht – so änderst du das

Keine Community aufgebaut

Oft sind wir so begeistert von unserer Idee oder Vision, die wir in einen Onlinekurs verwandeln, dass wir gar nicht daran denken, dass nicht alle Welt unsere Begeisterung teilt! Ein großer Teil deiner potentiellen Käufer weiß vielleicht nicht einmal, dass du oder deine Produkte überhaupt existieren. Wie sollten sie auch? Ohne eine Community, die dich kennt und die dir und deiner Expertise schon vor Verkaufsstart vertraut, ist es heute sehr schwierig, online zu verkaufen. Es gibt heute wohl kaum ein Thema, zu dem es nicht schon 1-2 ähnliche Kurse gibt – die Menschen sind also nicht ständig auf der Suche danach, zufällig auf deinen Kurs zu stoßen!

Wähle den Social Media Kanal, auf dem du vielleicht schon ein Profil mit Followern hast. Das kann je nach deinen Präferenzen oder deinem Produkt ein anderer sein. Wichtig ist, dass er nicht nur zu dir passt, sondern vor allem auch deine Zielgruppe dort aufzufinden ist! Wenn du DIY-Kurse für Teenager anbietest, ist LinkedIn sicher eher weniger der richtige Kanal. Wenn du v.a. Kurse für Buchhalter erstellst, dann sollte TikTok nicht deine erste Wahl sein. Baue nun konsequent deine Community auf! Das kann am Anfang mühsam sein, jedoch ist es auch heute noch möglich, wenn du auf folgende Punkte achtest:

Das kannst du tun

  • Poste für deine Zielgruppe relevanten Content! Für den DIY-Kurs für Teenager können es kurze Bastelanleitungen und Videos sein, auf denen du zeigst, wie man etwas erstellt, für die Buchhalter Neuigkeiten aus dem Finanzbereich, die du erklärst.
  • Erzähle von deinen Kursen! Wenn du es nicht tust, woher sollen deine potentiellen Käufer überhaupt wissen, dass ein Kurs existiert? Oft ist das einer der Hauptgründe, warum sich dein Onlinekurs nicht verkauft – niemand weiß etwas von ihm!
  • Erzähle von dir – aber bitte nicht ständig, was du gerade isst! Außer du erstellst Kochbücher oder gibst Kochkurse 😉Gerade, wenn du als Coach, Trainer oder Heiler tätig bist, müssen deine Kunden erst einmal Vertrauen zu dir als Person aufbauen. Erzähle, wie du zu deinem Thema gekommen bist, wofür du brennst, was dich daran so fasziniert!
  • Biete Sneak Peaks! Zeige, wie du gerade an der Erstellung deines Kurses arbeitest, wie du dich auf Seminare vorbereitest oder ähnliches!

All das gibt deiner Community die Möglichkeit, dich und dein Produkt kennenzulernen. Sie wollen sich von deinem Expertenstatus überzeugen und Vertrauen zu dir fassen. Erst dann werden wird sich dein Onlinekurs auch verkaufen.

Nicht schon vorher mit dem Verkauf gestartet

Viele Kursanbieter warten darauf, dass ihr Kurs komplett fertig ist, bevor sie sich an den Verkauf wagen. Dadurch verlierst du viel Zeit, musst lange von deinen eigenen Ressourcen leben und kannst keine Feedback mehr berücksichtigen.

DESHALB: Bitte eine Beta-Version, bevor der Kurs fertig ist: Du verkaufst den Kurs unter bestimmten Bedingungen schon vor seinem Abschluss zu einem verbilligten Preis.  Zum Beispiel bittest du um regelmäßiges Feedback,  Testimonials und evtl. um Social Media Beiträge! So kannst du den Kurs schrittweise fertig stellen, gegebenfalls Punkte noch abändern und hast schon erste Testimonials und Beiträge zu deinem Kurs! Das erhöht zum einen die Bekanntheit deines Kurses und bringt dir zum anderen schon den ersten Umsatz! So sparst du Ressourcen.

Keine Upsell Möglichkeit geboten

Du hast einen Kurs erstellt – dann ist es noch nicht vorbei! Stell dir vor: Deine Kunden haben den Kurs gekauft und ihn durchgearbeitet. Sie sind gerade so richtig dran am Thema und motiviert, weil sie in kurzer Zeit schon so viel gelernt haben – und dann? Nichts! Du hast ihnen keine Möglichkeit gegeben, einen weiteren Kurs zu erwerben oder ein persönliches Coaching bei dir zu buchen etc. – nichts, was ihre Wissbegier irgendwie befriedigt hätte. Was machen sie nun? Wochen, Monate lang gedulidg ausharren, bis du den nächsten Kurs erstellt hast? Wahrscheinlich ist eher, dass sie bei der Konkurrenz fündig werden und dort dann zu treuen Kunden werden. Bitte deshalb unbedingt ein Upsale an! Auch wenn dein nächster Kurs noch nicht fertig ist – gib entweder die Möglichkeit, sich auf eine Warteliste einzutragen, biete ein vergünstigtes Vorverkaufsangebot und halte deine Kunden immer auf dem Laufenden!

Kein E-Mail-Marketing organisiert

Damit wären wir schon beim nächsten Grund, warum sich dein Onlinekurs nicht verkauft: Du hast keine E-Mail-Liste aufgebaut, mit der du deine Kunden immer unkompliziert und direkt erreichen kannst, wenn du ein neues Update zu einem Kurs oder sonstige wichtige News verkünden möchtest! Auch wenn man immer wieder versucht, E-Mail-Marketing für Tod zu erklären, ist es doch ein zielsicherer Weg, deine Inhalte wirklich konkret an deine Zielgruppe zu übermitteln. Wenn du noch keine E-Mail-Liste hast, solltest du also dringend anfangen, eine aufzubauen. Wichtig ist dabei jedoch, die gesetzlichen Rahmenbedingungen der DSGVO zu beachten, so dass du niemanden anschreibst, der nicht ausdrücklich seine Zustimmung gegeben hat.

Nicht ans Skalieren gedacht

Skalieren im Onlinebusiness bedeutet, dass du den Umsatz steigerst, ohne bedeutend mehr finanzielle oder materielle Ressourcen investieren zu müssen. Wenn Du als Coach, Trainer oder Heiler tätig bist, bedeutet dies vor allem, dass du nicht (vor allem) 1:1 Betreuung als Geschäftsmodell anbieten solltest. Dann bist du nämlich wieder in der Zeit-gegen-Geld Falle gelandet! Du kannst nur eine sehr beschränkte Anzahl an Kunden 1:1 selbst betreuen, danach musst du entweder die Anzahl deiner Kunden begrenzen oder zusätzliches Personal einstellen! Deshalb solltest du deine Kurse so erstellen, dass mehr Teilnehmende nicht mehr Zeit/Finanzmittel in Anspruch nehmen! Bittest du Betreuung zu deinen Kursen an, sollten das Gruppencalls oder Webinare sein, so dass du dort mehrere Kunden gleichzeitig betreuen kannst.

Fazit: Aus „Mein Onlinekurs verkauft sich nicht!“ werden erfolgreiche Kurse

Wenn du diese 5 Punkte beachtest! Möchtest du jetzt mit deinem eigenen Online-Business durchstarten? Hol dir das ausführliche Coaching Business Kickstart Workbook, gratis unter diesem Link!

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Videosoftware Zoom für dein Onlinebusiness nutzen – 5 Vorteile

Wenn du deine Onlinekurse erfolgreich vermarkten möchtest oder zu deinem Kurs als Add-on Calls anbietest, kommst du an einer Videosoftware nicht vorbei. Es gibt dafür sehr viele unterschiedliche Anbieter wie Microsoft Teams, Skype oder Google Meet. Ich nutze Zoom für meine Workshops, Webinare und Calls. Welche Vorteile das neue Zoom für dein Onlinebusiness bietet, erfährst du in diesem Blogartikel.

  1. Einfache Anwendung
  2. Tolle Planbarkeit
  3. Praktische Funktionen
  4. Breakouträume für Gruppenarbeit
  5. Kompatibilität mit anderen Programmen

 

Zoom für dein Onlinebusiness – einfache Anwendung

Um Zoom zu nutzen, brauchst du nicht erst viele Tutorials zu lesen oder eine Riesenmenge an Zeit investieren. Du gehst auf die Seite https://zoom.us/de/pricing und wählst das für deine Ansprüche passende Preismodell aus. Großartig dabei ist, dass du für Meetings bis zu 40 Minuten und max. 100 Teilnehmenden die kostenfreie Variante „Basic“ nutzen kannst. Wenn du nur kleinere Meetings ansetzen möchtest, dann reicht dir das für den Anfang vollkommen aus. Sobald du dich registriert hast, kannst du auch schon loslegen. Du wählst Datum und Zeitpunkt deines Meetings aus und kannst direkt ein Meeting anlegen. Du hinterlegst dafür Personen direkt als Teilnehmende mit E-Mail Adresse oder erstellst einen Einladungslink, den du dann perfekt weiterleiten kannst. Zudem kannst du ein Whiteboard zu deinem Meeting hinzufügen oder deinen persönlichen Hintergrund personalisieren. Deine Gäste können deine Einladung annehmen und bequem über den Link am Meeting teilnehmen. Dies können sie sowohl am Handy, am Tablet als auch am Desktop tun. Dafür müssen sie vorher nur – falls noch nicht geschehen – Zoom auf ihrem gewünschten Gerät installieren.

Um ein Meeting zu starten, musst auch du vorher Zoom installieren. Danach gehst du in deinem Menü auf „Meetings“ und wählst das entsprechende Seminar aus. Dort klickst du auf Meeting starten. Und schon kann es los gehen!

Wenn du ein Webinar planst, kannst du dafür auch die Webinar-Funktion nutzen (dafür musst du deinen Account um diese Funktion erweitern). Du kannst damit Live-Webinare mit bis zu 100.000 Zuschauern durchführen und auch Livestreams auf YouTube, Facebook, Twitch etc. machen!

Zoom für dein Onlinebusiness – tolle Planbarkeit

Du kannst bei der Erstellung festlegen, ob die Teilnehmenden direkt über den Link das Meeting betreten können oder erst im Warteraum warten müssen. Dann musst du ihren Eintritt individuell genehmigen. So behältst du die volle Kontrolle, wer wann am Meeting teilnehmen kann. Das ist zum Beispiel sehr hilfreich, wenn du mit mehreren Personen sprichst, Teile des Meetings aber nicht für alle gedacht sind oder du sichergehen möchtest, dass niemand in dein Meeting kommt, der dazu nicht eingeladen wurde.  

Wenn sich dein Meeting regelmäßig wiederholen soll, kannst du dies hier angeben und musst nicht jedes Mal ein neues Meeting planen. Der Einladungslink ist dann auch für alle weiteren Meetings gültig.

Außerdem bietet das neue Zoom auch einen integrierten Buchungskalender für zum Beispiel deine Kennenlern-Gespräche an. So ersparst du dir zusätzliche Kosten für Tools wie: You Can Book Me, Calendly oder Acuity Scheduling.

Zoom für dein Onlinebusiness – praktische Funktionen

Ein großer Vorteil bei Zoom ist, dass du kinderleicht

  • deinen Bildschirm teilen kannst, sodass andere Personen deinen Bildschirm sehen können und du so zum Beispiel durch eine Präsentation führen kannst;
  • du anderen Teilnehmenden die Möglichkeit zur Bildschirmfreigabe geben kannst, wenn sie etwas auf ihrem Gerät zeigen wollen,
  • du Informationen im Chat teilen kannst, wie zum Beispiel deine E-Mail-Adresse oder wichtige Angaben, die deine Teilnehmenden dann selbst rauskopieren können. Auch Fragen während einer Präsentation können dort ganz einfach gesammelt werden.
  • du den Call aufnehmen (und bestimmen kannst, ob deine Teilnehmenden das ebenfalls tun dürfen)
  • Whiteboards nutzen kannst, auf denen du dann wie auf einer Tafel schreibst.
  • AI Companion, mit diesem KI Tool kannst du ein eigenes Audio Transkript von deiner Aufzeichnung sofort erstellen.

Zoom für dein Onlinebusiness – Breakouträume für Gruppenarbeit

Wenn du in deinen Gruppencalls gerne Menschen in unterschiedliche Gruppen aufteilen möchtest, damit sie zum Beispiel gemeinsam eine Frage diskutieren, kannst du dies ganz einfach und bequem mit Zoom machen. Dafür musst du die Raumfunktion hinzubuchen – dafür gehst du in deinem Nutzermenü auf „Raumverwaltung“ und wählst dann „Zoom-Räume“ aus. Du kannst anschließend während deines Calls ganz einfach Räume erstellen und diesen unterschiedliche Menschen zuordnen. Als Admin kannst du zwischen den Räumen switchen und so eventuelle Fragen beantworten. Die Teilnehmenden können nur in den Räumen sein, die du ihnen zugeordnet hast. Nach Abschluss der Aufgabe kannst du alle auch ganz einfach wieder in den gemeinsamen Call zurückholen.

Zoom für dein Onlinebusiness – Kompatibilität mit anderen Programmen

Du kannst die Software auch ganz einfach mit anderen Programmen kombinieren. So kannst du zum Beispiel Terminslots für Gespräche auf deiner Website anbieten und diese mit einem Kalendertool wie Calendly erstellen. Du kannst dann diese ganz einfach mit Zoom verbinden, sodass jemand automatisch einen Zoomlink für sein Gespräch erhält! Du musst dabei nicht für jedes Gespräch im Voraus einen Call erstellen, das Programm tut dies automatisch, nachdem du die Programme verbunden hast.

FAZIT:

Wenn du öfter Videocalls, Webinare, Workshops etc. durchführen möchtest, ist Zoom eine sehr geeignete Videosoftware, die einfach zu bedienen ist und trotzdem sehr viele Möglichkeiten bietet. Durch das gestaffelte Preissystem zahlst du auch nur für die Funktionen, die du wirklich brauchst. Du möchtest gerne bei diesem und anderen Themen rund um den Aufbau deines Onlinebusiness Unterstützung? Dann melde dich bei mir zu einem unverbindlichen Potenzialgespräch

Onlinebusiness skalieren – Umsatz maximieren

Wenn du dein Onlinebusiness skalierst, arbeitest du nicht mehr nach dem Prinzip „Zeit gegen Geld“, sondern kannst deinen Umsatz kontinuierlich erhöhen, ohne mehr von deiner Zeit investieren zu müssen. Hast du zum Beispiel eine Praxis, in der du deine Kunden individuell betreust und nach Stunden abrechnest, hast du eine ganz einfache Rechnung für deinen Umsatz: Du multiplizierst deine Stundenzahl mit der deines Stundensatzes. Das bedeutet aber, du kannst deinen Umsatz nur erhöhen, indem du deinen Stundensatz erhöhst. Somit bleibt dir hier wenig Spielraum, deinen Umsatz zu skalieren. Ist dein Produkt dagegen ein Onlinekurs, hast du genauso viel oder wenig Arbeitsaufwand, egal, ob dein Kurs von 5, 500 oder 5000 Kunden gleichzeitig genutzt wird. Wie aber kannst du dein Onlinebusiness ganz einfach skalieren, also mehr Umsatz machen, ohne mehr Zeit investieren zu müssen?

Diese Möglichkeiten hast du:

  • Optimiere deinen Onlineauftritt
  • Automatisiere deinen Verkaufsfunnel
  • Cross-und Upselling anbieten
  • Abo-Modelle kreieren
  • Aufgaben delegieren

Onlinebusiness skalieren – Onlineauftritt optimieren

Um dein Onlinebusiness erfolgreich zu skalieren, solltest du deinen Onlineauftritt immer wieder optimieren. Sei dir bewusst, dass Google und andere Onlinesuchmaschinen regelmäßig Updates durchführen, so dass sich die Performance deiner Seite von einem Update zum nächsten extrem verändern kann.

Wichtige Faktoren, die du immer im Auge behalten solltest, sind:

  1. die Ladezeit deiner Seite: Je schneller, desto besser! Die Ladezeit deiner Seite kannst du leicht optimieren, indem du die Größe deiner Bilder verringerst und Videos nicht direkt einbindest, sondern über Anbieter wie YouTube oder Vimeo.
  2. Mobile first! Achte darauf, dass dein Websiteninhalt auf dem Smartphone oder Tablet ansprechend gestaltet ist. Der größte Anteil deiner Websitebesucher wird deine Inhalte nicht auf dem Desktop, sondern auf diesen Geräten lesen
  3. Verlinkungen: Je mehr andere Seiten auf deine Seite verlinken, desto wichtiger schätzt Google deine Seite ein! Registriere deshalb deine Seite auch auf verschiedenen Suchportalen und erstelle einen Google Unternehmensaccount!
  4. Achte auf die Barrierefreiheit deiner Seite: Füge allen deinen Bildern ALT-Texte hinzu, die den Inhalt deiner Bilder kurz beschreiben.

Onlinebusiness skalieren – Verkaufsfunnel automatisieren

Hast du deinen Verkaufsfunnel bereits automatisiert? Das könnte zum Beispiel so aussehen:

  1. Du machst deine Kunden mit Ads auf dein Produkt aufmerksam. Diese sind mit deiner Verkaufsseite verlinkt.
  2. Deine Kunden können deine Produkte direkt online kaufen und bezahlen und bekommen danach automatisiert nach Zahlungseingang ihren Zugriff zu deinem Onlinekurs. Solche Verkaufsfunnel kannst du zum Beispiel mit Digistore oder Elopage erstellen!
  3. Du erstellst automatisierte E-Mail Funnel, mit denen du deine Kunden über deine neuen Produkte informierst. Natürlich verlinkst du diese Mails auch mit deiner Verkaufsseite! So kannst du deine neuen Produkte bewerben, ohne dass du wieder Geld in Ads stecken musst.

Onlinebusiness skalieren – Cross- und Upselling anbieten!

Dein Verkaufsfunnel sollte so aufgebaut sein, dass du deinen Kunden immer Appetit auf dein nächstes Produkt machst! So führst du sie ganz einfach von deinem Minikurs zu deinem Premiumprodukt! Du kannst zu deinen Kursen auch Addons anbieten, wie Zugang zu deinen Gruppencalls oder zu weiterem Zusatzmaterial! Der Unterschied zwischen Up – und Crossselling ist hierbei, dass du beim Upselling auf deinem Produkt aufbauende Addons oder andere Kurse anbietest, während du beim Crossselling Produkte anbietest, die mit dem ursprünglichen Kurs nicht direkt in Verbindung stehen.

Onlinebusiness skalieren – Abomodelle kreieren

Wenn du eine Facebookgruppe oder einen geschlossenen Mitgliederbereich auf deiner Website anbietest, kannst du das als Abomodell anbieten. So ein Modell eignet sich auch, wenn du regelmäßig die Inhalte deiner Kurse updatest, weil sich in deiner Nische schnell etwas ändert. Gerade auch für Gruppencalls ist dieses Modell geeignet, du brauchst nicht mehr Zeit in den Call zu investieren, egal ob dort 5 oder 500 Teilnehmer sind – aber dein Umsatz wird sich kontinuierlich erhöhen! Alternativ kannst du auch den Zugang zu deinen Kursen zeitlich begrenzen, so dass du deinen Kunden einerseits einen Ansporn gibst, sie zügig durchzuarbeiten, andererseits aber auch für längere Zeiträume zusätzlich Umsatz machen kannst.

Onlinebusiness skalieren – Aufgaben delegieren

Du musst nicht alles alleine machen! Mach dir bewusst, dass alle Aufgaben, die nicht in deine Kernkompetenz fallen, deine Zeit schmälern. Wenn du Coach bist, solltest du dir überlegen, Aufgaben zu delegieren, die nicht in deinen Bereich fallen. Du denkst: „Oh, das kann ich mir nicht leisten?“ Dann überlege dir, wie viel dir eine Stunde deiner Zeit wert ist! Das kann Arbeitszeit sein, die du alternativ in die Betreuung deiner Kunden oder in die Erstellung eines neuen Kurses stecken kannst, aber auch deine Lebenszeit! Wenn du dir das bewusst gemacht hast, fällt die Entscheidung eine Aufgabe outzusourcen oder an deine Team-Mitglieder zu delegieren, viel einfacher.

FAZIT: Onlinebusiness skalieren ist kein Hexenwerk!

Wenn du diese 5 Tipps umsetzt, wirst du merken, dass du deinen Umsatz ganz einfach erhöhen kannst, ohne mehr Zeit investieren zu müssen! Wenn du Unterstützung bei der Umsetzung dieser Punkte brauchst, helfe ich dir gerne. Melde dich jetzt an zu einem unverbindlichen kostenfreien Potenzialgespräch

Du hast noch gar kein Onlinebusiness oder stehst noch ganz am Anfang? Mit positiver Energie und Durchhaltevermögen kommst auch du zu den gewünschten hohen 5- oder auch 6-stelligen Einnahmen! 
Möchtest du jetzt mit deinem eigenen Online-Business durchstarten? Hol dir das ausführliche Coaching Business Kickstart Workbook, gratis unter diesem Link!

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Webinare halten: Der Booster für deine Sichtbarkeit

Deine potenziellen Kunden wollen dich persönlich kennenlernen! Dafür gibt es verschiedene Möglichkeiten: Du kannst jetzt natürlich zum Hörer greifen und jede Person in deinem Telefonbuch auf gut Glück anrufen, wie ein Vertreter von Haus zu Haus wandern und dich vorstellen – oder: Du hältst ein Webinar online und erreichst ganz easy ohne viel Aufwand viele Menschen auf einmal: Mehr Reichweite und Sichtbarkeit für dein Online-Business!

In einem Webinar kannst du:

  • Deinen potenziellen Kunden ein Feeling dafür geben, wie du so tickst,
  • Dich ganz authentisch in deiner unverwechselbaren Art präsentieren,
  • Deine Vision und Mission erklären,
  • Deine Produkte vorstellen,
  • Fragen beantworten,
  • Persönliche Verbindungen aufbauen
  • Challenges oder Workshops veranstalten und vieles mehr!

Webinare halten – dafür brauchst du:

  • Eine gute Kamera (entweder am Handy/Tablet, deinem Rechner oder ein externes Gerät
  • Ausreichende Beleuchtung: Dafür kannst du entweder das Tageslicht nutzen – gerade tagsüber im Sommer reicht das vollkommen – oder Tageslichtlampen. Diese gibt es in verschiedenen Ausführungen und Größen. Sie sorgen für ein angenehmes weißes Licht ohne Gelbstich.
  • Ein gutes Mikrofon. Teste unbedingt, ob das Micro an deinem Handy / Rechner ausreicht! Ansonsten besorge dir entweder ein externes Mikrofon oder ein Headset, in das eins integriert ist!
  • Eine stabile Internetverbindung, damit du eine reibungslose Übertragung hast.

Wenn du vorhast, ein Webinar zu halten, solltest du diese Punkte unbedingt im Vorfeld klären. Nichts lässt deine Teilnehmenden schneller verschwinden als eine holprige Internetverbindung oder eine schlechte Tonqualität!

Webinare halten – wo?

Wenn du das nötige Equipment besorgt hast, brauchst du noch eine geeignete Plattform, um dein Webinar erfolgreich abhalten zu können. Dafür hast du verschiedene Möglichkeiten:

Kostenlos Webinare halten mit Lives

Instagram, Facebook oder TikTok bieten dir die Möglichkeit, ganz einfach und gratis live zu gehen. So kannst du deine Follower auf diesen Kanälen ganz einfach erreichen und musst nicht extra Geld für Tools ausgeben.

Webinare halten mit Instagram Live

  • Gehe in deinem Instagram Account oben rechts auf das + Zeichen und wähle dort „Live“ aus.
  • Du kannst nun entweder sofort live gehen oder dein Live auch im Kalender planen. Du kannst Lives max. 3 Monate im Voraus planen
  • Gib deinem Video gleich einen aussagekräftigen Titel, damit deine Follower auch wissen, worum es geht!
  • Du kannst dein geplantes Live dann in deinem Feed als Beitrag oder als Story teilen und deine Follower können sich so daran auch erinnern lassen! Achte beim Erstellen deines Beitrags darauf, dass du ihn auch auf Facebook teilst.
  • Teile den Link auf anderen Plattformen, um noch mehr Interessenten zu erreichen.
  • Du startest das Live dann ganz einfach, indem du auf den Aufnahmebutton drückst.
  • Während des Lives können deine Follower Kommentare schreiben oder mit Emojis ihren Support oder ihre Meinung ausdrücken.
  • Denke daran, dass du dein Live nach dem Ende teilst bzw. auf dein Gerät lädst, wenn du es weiterhin in deinem Feed haben möchtest! Instagram teilt es dort nicht automatisch. Du kannst deine Live-Übertragungen auch automatisch in deinem Archiv speichern. Aktiviere dazu die Funktion „Live-Übertragungen im Archiv speichern“ in den Einstellungen des Lives.
  • Hast du bereits eine E-Mail-Liste? Dann teile deinen Live-Link per Newsletter mit allen deinen Abonnenten!

Übrigens: Du kannst bei Instagram Lives ganz einfach Co-Hosts hinzufügen. Dies kannst du zum Beispiel sehr gut für Interviews nutzen!

Webinare halten mit Facebook Live

Du kannst deine Webinare auch als Facebook Live planen. Dies kannst du entweder über dein Handy/Tablet oder über das Desktop machen. Wenn du dein Webinar über das Handy planen möchtest, wählst du auf deiner Seite (unten auf das Plus gehen) „Live“ aus und kannst dann entweder direkt Live gehen oder dein Live planen (gehe dazu auf das Kalender Icon). Alternativ kannst du auch in deinem Profil die Live-Funktion auswählen. Du kannst hier eine Beschreibung hinzufügen und auch andere Personen markieren, die z.B. auch in deinem Live aktiv dabei sein werden. Zudem kannst du der Veranstaltung einen Namen geben und Datum/Zeit planen.

Auf Facebook kannst du auch die Q&A Funktion aktivieren oder Gäste zu deinem Live einladen. Ein sehr interessantes Tool hier ist auch die Umfragen-Funktion, mit der du Umfragen im Vorfeld vorbereiten und dann während des Lives einspielen kannst.

Wenn du verschiedene Facebookgruppen oder noch andere Seiten hast, kannst du die Ankündigung des Lives auch dort automatisch teilen. Wähle dazu unter „Distribution“ „In Gruppen teilen“ oder „Crossposting“. Du kannst hier auch verwalten, wer dein Live sehen und daran teilnehmen kann. Standartmäßig können deine Gäste auch Freunde einladen. Das lässt sich aber auch deaktivieren, wenn du ein Live nur für bestimmte Personen planst. Live-Videos, die von Seiten organisiert werden, können jedoch nur öffentlich gepostet werden.

Wenn du dein Live über den Desktop planen möchtest, Klicke in deinem Feed, auf deiner Seite oder in deinem Profil auf Live-Video. Eine andere Möglichkeit ist auch, auf „Was machst du gerade?“ zu klicken und dann Live-Video auszuwählen.

Webinare halten mit Tiktok Live

Auch TikTok bietet dir die Möglichkeit, live zu gehen. Dazu brauchst du aber mindestens 1000 Follower, sonst hast du die Funktion nicht freigeschaltet. Wähle auf deinem Profil unten Beitrag hinzufügen + und tippe auf LIVE. Du kannst dann ebenfalls einen Titel hinzufügen und verschiedene Filter und Effekte auswählen. Wenn du fertig bist, tippe auf „LIVE gehen“.

Wenn du dein Live planen willst, kannst du dies über die Kalenderfunktion tun. Gehe dazu auf das Kalender Icon und wähle „Event erstellen“ aus. Du kannst hier einen Titel, das Datum, die Uhrzeit, die Dauer und die Beschreibung deines Lives auswählen. Sobald TikTok dein Event genehmigt hat, kannst du es mit einem Video verknüpfen, in dem du das Live bewirbst oder auch Einladungen an deine Follower versenden.

Du bist dir nicht sicher, auf welchem deiner Social Media Kanäle du dein Webinar halten sollst? Ganz einfach – nutze den Kanal, auf dem du die meisten Follower hast! Auf den anderen Kanälen kannst du dein Live trotzdem bekannt machen. Lives sind eine sehr gute Möglichkeit, um schnell, unkompliziert und gratis mit deiner Zielgruppe zu interagieren, Interviews führen oder einfach Präsenz zeigen und deine Sichtbarkeit und Reichweite steigern möchtest.

Wenn du jedoch Präsentationen zeigen möchtest und zum Beispiel eine Powerpoint o.ä. vorbereitet hast bzw. eine Zielgruppe hast, die weniger auf Social Media aktiv ist, dann eignen sich Tools wie z.B. Zoom. Damit kannst du Webinare erstellen, deinen Bildschirm und z.B. Links über die Chatfunktion teilen. Diese Variante eignet sich besonders, wenn du einen Produktlaunch planst, Personen sich vorher bei dir anmelden sollen, um am Webinar teilnehmen zu können (z.B. um Kontakte für deine E-Mail-Liste zu sammeln) oder du Präsentationen oder Infographiken etc. erklären willst. Um ein Zoom-Webinar zu halten, brauchst du neben der bereits besprochenen Technik auch einen kostenpflichtigen Zoom-Account.

Fazit: Webinare halten – Sichtbarkeit erhöhen und Kunden an dich binden

Wenn du dich deiner Zielgruppe authentisch zeigen möchtest, eigenen sich vor allem Webinare und Lives. Dort können dich deine Follower „beschnuppern“ und ihre Fragen stellen. So bekommen sie ein Feeling dafür, wie du so tickst und können sich von deiner Expertise überzeugen. So bindest du deine Kunden an dich und erhöhst gleichzeitig deine Sichtbarkeit!

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