Verkaufsplattform Thrive Cart zum Verkauf digitaler Produkte nutzen

In diesem Tutorial zeige ich Dir, wie Du ganz einfach digitale Produkte auf der Verkaufsplattform Thrive Cart einstellen kannst! Auf Thrive Cart kannst du alle deine eigenen Produkte wie Onlinekurse, Coachings, Gruppenkurse etc. einstellen und zum Verkauf anbieten.

So nutzt du Thrive Cart zum Verkauf deiner digitalen Produkte

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Was ist Thrive Cart?

ThriveCart ist, wie Digistore oder Ablefy, eine Verkaufsplattform für digitale Produkte und Dienstleistungen. Du kannst hier einfach Verkaufsseiten für deine Produkte, Upsells oder Affiliates anlegen und eine große Reihe an unterschiedlichen Funktionen im Bereich Marketing oder Vertrieb nutzen. Auch eine große Anzahl an Integrationen anderer Programme ist möglich.   

Bei ThriveCart kannst du zwischen verschiedenen Zahlungsoptionen wie Einmalzahlungen, Ratenzahlungen oder Abonnements auswählen. Besonders positiv ist, dass du für ThriveCart keinerlei technische Kenntnisse benötigst. Zudem bezahlst du keine Verkaufsgebühr.  

 

Digitale Produkte mit ThriveCart verkaufen

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Wenn du mit Thrive Cart arbeiten möchtest, geht es hier zur Lifelong Lizenz: https://jyotimaflak.com/thrive

Normalerweise zahlst du für ThriveCart eine Gebühr von 99 Dollar monatlich. Nutzt du aber den oben aufgeführten Link, kannst du eine Lizenz auf Lebenszeit abschließen. Diese einmalige Zahlung beinhaltet alle zukünftigen Updates und ist unbegrenzt nutzbar! 

Wenn du dir den Mitgliederbereich und weitere interessante Features sichern willst, hol dir zudem noch Learn+ https://jyotimaflak.com/learn+

Bevor du loslegen kannst, brauchst du natürlich einen Onlinekurs. Wenn du noch keinen Onlinekurs erstellt hast, erfährst du hier, wie du einen Minikurs in 24h erstellen kannst!

Schritt-für-Schritt-Anleitung: Ein Produkt in ThriveCart hinzufügen

Schritt 1: Melde dich bei ThriveCart an

Als erstes musst du dich bei ThriveCart registrieren und ein Konto anlegen. Nutze dazu diesen Link: https://jyotimaflak.com/thrive

Du kannst zwischen einer Basic und einer Pro-Version wählen, wobei letztere zahlreiche Zusatzfunktionen wie die Berechnung der Mehrwertsteuersätze je nach Wohnort des Käufers, die Erstellung von Netto-Rechnungen für Käufe außerhalb der EU, Affiliate-Möglichkeit, Bundle-Option und noch vieles mehr beinhaltet. Ich empfehle dir deshalb, die Pro-Version zu erwerben, wenn du vorhast, deine Kurse nicht nur in Deutschland zu vertreiben oder mit Affiliates arbeiten möchtest.

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Schritt 2: Erstelle ein neues Produkt

Nachdem du dich angemeldet hast, gelangst du auf das ThriveCart Dashboard. Hier kannst du nun ein neues Produkt erstellen. Klicke auf „Produkte“ in der oberen Menüleiste und dann auf „Neues Produkt hinzufügen“. Wähle als erstes den passenden Produkttyp aus. Du hast die Wahl zwischen einem einmaligen Produkt oder einem Abo Modell. Gib deinem Produkt anschließend einen eindeutigen Namen und erstelle eine kurze Produktbeschreibung, bei der auf den ersten Blick deutlich wird, worum es geht und weshalb dein Kunde es unbedingt erwerben sollte. Anschließend legst du die Preismodalitäten fest. Beim Abo Modell kannst du auch wiederkehrende Zahlungen auswählen.

Schritt 3:  Integriere deine Zahlungsanbieter

Im nächsten Schritt wählst du die Zahlungsanbieter, mit denen du arbeiten möchtest, aus. Hier hast du alle gängigen Anbieter wie PayPal, Stripe, Apple oder Google Pay zur Auswahl.  

Schritt 4: Gestalte deine Checkout-Seite

Bei ThriveCart kannst du deine Checkout-Seite ganz einfach erstellen, indem du entweder aus standartmäßig angefertigten Checkout-Seiten eine auswählst oder selbst eine angepasste Seite erstellst. Du kannst deine Seite ganz einfach an dein Branding anpassen, indem du dein Logo einfügst, Farben, Schriften etc. änderst. ThriveCart bietet viele Anpassungsoptionen, um deine Checkout-Seite an dein Branding anzupassen. Du kannst Farben, Schriften und Layouts ändern, um eine ansprechende Benutzererfahrung zu schaffen.

Schritt 5: Nutze zusätzliche Funktionen

Du kannst zudem noch Upsells hinzufügen, die deinem Kunden nach dem Kauf angeboten werden oder verschiedene Integrationen wie MailChimp, ActiveCampaign für automatisierte E-Mails oder Tools wie Zapier, Slack oder Google Analytics hinzufügen.

Schritt 6:  Veröffentliche dein Produkt

Bevor du dein Produkt veröffentlichst, solltest du den Kaufprozess einmal ausführlich im Testmodus testen, um sicherzustellen, dass alles wie gewünscht funktioniert. Anschließend kannst du auf „Live“ und damit auf veröffentlichen klicken.

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Schritt 7: Integriere deine Produktseite auf deinen Kanälen

ThriveCart erstellt automatisch einen direkten Link zu deiner Produktseite, auf die du dann auf deiner Website oder deinen Anzeigen, auf Social Media, im Newsletter etc. verlinken kannst. Du kannst deine Produkte aber auch per Code in deine Seiten einbetten.

Schritt 8: Analysiere deine Verkaufszahlen mit Thrive Cart

Im ThriveCart Dashboard kannst du alle relevanten Zahlen wie Anzahl der Käufe, Conversion-Rate und Einnahmen kontrollieren.

Wenn du mit Thrive Cart arbeiten möchtest, geht es hier zur Lifelong Lizenz: https://jyotimaflak.com/thrive

Fazit: Du kannst ThriveCart kinderleicht zum Verkauf digitaler Produkte nutzen

Mit ThriveCart kannst du ganz einfach Produkte anlegen und verkaufen, sowie deine Verkäufe analysieren.  Du bist noch unsicher und möchtest mehr Anleitung? Eigene Onlinekurse erstellen und verkaufen darf einfach gehen.

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Online-Business starten 2025: Der perfekte 5-Schritte-Plan


Du möchtest 2025 endlich mit einem Onlinebusiness erfolgreich starten oder dein Business online ausbauen, suchst aber noch nach einer Strategie für einen erfolgreichen Start?
Heute stelle ich dir meinen 5-Schritte-Fahrplan vor, mit dem du dein Onlinebusiness so richtig durchstarten lässt – effizient, strategisch und erfolgreich.

Die Strategie für einen erfolgreichen Start 2025

1. Wähle eine klare Nische:

Viele Neustarter im Onlinebusiness machen immer wieder den gleichen Denkfehler: „Je breiter – desto besser! Sie versuchen, ihr Thema möglichst breit zu fassen, um viele Menschen anzusprechen. Leider ist aber genau das Gegenteil der Fall – wenn alle angesprochen werden, fühlt sich niemand persönlich angesprochen. Deshalb: Finde ein spezifisches Problem, das du für deine Zielgruppe lösen kannst. Bist du zum Beispiel Yogatrainerin? Dann sollte dein Thema nicht „Yoga“ sein, sondern „Yoga für Schwangere“,  „Yoga bei Rückenschmerzen“, „Yoga für Arbeitspausen“ etc. Die meisten Menschen haben ein konkretes Problem, das sie mit Hilfe deiner Kurse lösen wollen. Zeige ihnen diese Lösung und werde zur Expert:in für ein Thema!

Je genauer du deine Zielgruppe für genau dieses Thema benennen kannst, desto spitzer kannst du deine Ansprache formulieren und desto mehr Menschne genau dieser Zielgruppe wirst du ansprechen und begeistern! Du kannst natürlich später auch verschiedene Zielgruppen ansprechen: Achte jedoch unbedingt darauf, dass du für jede Zielgruppe genau definierst, wie diese aussehen soll und welches deiner Produkte für genau diese Gruppe ist.

Also: Für jede Zielgruppe eine Ansprache und ein Produkt und nicht eine Ansprache und ein Produkt für alle!

2. Automatisiere, was geht:

Ein weiterer wichtiger Punkt deiner Strategie für einen erfolgreichen Start 2025 ist die Automatisierung deines Business! Alles, was automatisiert ablaufen kann, sollte das auch tun. So sparst du Zeit und Energie, dich um die Dinge zu kümmern, die wirklich zählen: Deine Kunden und die Entwicklung neuer Kurse. Automatisieren kannst du ganz einfach mit verschiedenen Tools wie automatisierte Terminbuchung, E-Mail-Marketing oder digitale Mini-Produkte. Du möchtest dein Business effizienter zu gestalten, brauchst aber Hilfe bei der Auswahl, Umsetzung und dem Einrichten dieser Tools? Dann melde dich bei mir – ich unterstütze dich gerne!

3. Mini-Kurse als Einstieg:

Kennst du das auch? Du träumst schon seit Jahren von deinem eigenen Onlinekurs, aber kommst einfach nicht in die Umsetzung? Die häufigsten Gründe, warum das so ist, sind:

  • Es gibt so viel zu sagen: Der Kurs umfasst mittlerweile 40h Videomaterial, 5 Workbooks und noch unendlich viele Powerpoint-Slides, aber ist immer noch nicht fertig
  • Vom Anfänger bis zum Profi soll jeder etwas von dem Kurs haben – deshalb werden erst die Basics erklärt und dann geht es bis zu den kleinsten Details einmal durch
  • Es ändert sich ständig so viel und der Kurs ist schon wieder veraltet, bevor du überhaupt fertig bist

Wenn auch nur einer dieser Punkte für dich zutrifft, ist der 3. Punkt meiner Strategie für einen erfolgreichen Start 2025 ein wahrer Gamechanger für dich! Alle diese Probleme haben ihre Ursache darin, dass du versuchst, einen Premiumkurs zu starten. Immerhin möchtest du ja sowohl zeigen, was du drauf hast, aber auch endlich richtig Umsatz machen. Die harte Wahrheit aber ist: So wird das nicht funktionieren. Mein ultimativer Tipp an dich: Starte mit Minikursen und erstelle eine Vielzahl an kleinen Kursen anstelle eines großen!

Minikurse sind einfache, leicht umsetzbare Kurse für den perfekten Einstieg. Du hast sie innerhalb von 48 Stunden erstellt, bieten deiner Zielgruppe bereits die Lösung eines ganz spezifischen Problems und machen so deine Zielgruppe neugierig auf mehr.  Du hast noch nie von Minikursen gehört? Hier erfährst, du alles, was du über Minikurse wissen musst!


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4. Setze auf schnelle Sichtbarkeit:

Ein weiterer wichtiger Punkt meiner Strategie für einen erfolgreichen Start 2025 ist deine Sichtbarkeit: Wenn dich keiner kennt, kauft ja auch keiner. Logisch, oder?

Ich sehe immer wieder, wie Menschen viel Energie und Zeit investieren, um rein organisch eine Community auf Social Media aufzubauen. Leider ist dies heute nicht mehr so einfach. Deshalb mein Tipp: Nutze Social Media nicht nur für Inhalte, sondern auch für gezielte Ads. Kombiniert mit regelmäßigen Reels oder Live-Sessions baust du dir in wenigen Wochen eine treue Community auf! Wenn du wissen willst, wie du im Endeffekt kostenlos Werbung schaltest und welche Rolle dabei Minikurse spielen, bist du hier richtig.  

5. Experimentiere, aber bleib flexibel:

„Alles muss perfekt sein, bevor nicht jedes Komma an der richtigen Stelle ist, kann man doch unmöglich launchen!“

Hört sich das nach dir an? Dann habe ich eine gute Nachricht für dich: Dein erstes Angebot muss nicht perfekt sein – starte und verbessere unterwegs. Manchmal zeigt dir erst die Praxis, was wirklich funktioniert. Ein einfacher Weg dafür sind zum Beispiel Beta-Kurse: Hiermit ist gemeint, dass eine bestimmte Anzahl an Kursteilnehmenden die Kurse günstiger erhalten, dir aber dafür ehrliches Feedback darüber geben, was sie gut finden oder wo sie sich mehr Infos/eine andere Struktur/weitere Beispiele usw. wünschen würden oder wo Fragen noch unbeantwortet sind. Generell solltest du deine Kunden regelmäßig um Feedback fragen oder auch auf Social Media Umfragen starten. So erfährst du schnell, welche Themen für deine Zielgruppe noch wichtig sind oder wo du deine Angebote verbessern kannst!

Fazit: Mit Strategie für einen erfolgreichen Start 2025 richtig durchstarten

Nach 13 Jahren weiß ich: Der Schlüssel zu einem erfolgreichen Online-Business liegt in Klarheit, Systemen und dem Mut, sich sichtbar zu machen. Egal, ob du gerade erst anfängst oder dein bestehendes Business neu ausrichten möchtest – mit diesen Strategien kannst du schneller Ergebnisse erzielen und mit Freude arbeiten. Mach dein Business zum Leuchtturm in deiner Nische. Du schaffst das – und ich helfe dir dabei! Wenn du gerne mit mir ins Gespräch kommen möchtest, melde dich für ein unverbindliches und kostenfreies Potenzialgespräch bei mir!


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P.S.: Hol dir mein neues Nr.1 Bestseller Buch „Geld verdienen im Schlaf“ mit dem Secret-Workshop um sofort 2025 mit deinem Online-Business clever durchzustarten!

 

 

Werbung kostenlos schalten – so funktioniert das!

Du hast sicher bereits festgestellt, dass die Reichweite kostenlosen Contents immer weiter schrumpft und du viel Zeit und Aufwand hineinstecken musst, um regelmäßig Inhalte zu bieten. Hast du schon mit dem Gedanken gespielt Werbung zu schalten – denkst aber, es ist zu teuer? In diesem Blog erfährst du, wie du im Endeffekt Werbung kostenlos schalten kannst!

Werbung kostenlos schalten – so funktioniert das!

Erinnere dich: Was hast du bisher gemacht, um deine Produkte zu verkaufen? Wahrscheinlich bist du den traditionellen Weg gegangen: Viel kostenlosen Content geboten, mit Tipps und Tricks und viel Know-How, um dich als Experte auf deinem Gebiet zu etablieren. Dann hast du sicher gratis Freebies mit weiteren Inhalten angeboten, die bereits ein konkretes Problem deiner Kunden gelöst haben und hast im Tausch dafür E-Mail Adressen, also Leads, erhalten. Diesen Leads hast du dann in Form von Newslettern weitere Inhalte und Informationen zu deinen hochpreisigen Produkten geschickt.

Wahrscheinlich musstest du folgende Erfahrungen machen:

  • Du gewinnst nur sehr langsam neue Kunden hinzu, da deine Inhalte nur sehr wenig Menschen erreichen, die dir noch nicht folgen,
  • Deine Freebies werden zwar heruntergeladen, aber kaum jemand liest deine Newsletter und die Abmelderaten sind hoch,
  • Der Weg von Freebie über Newsletter zum Verkauf deines Produkts ist sehr lange und zeit- und arbeitsintensiv, du verdienst während dieses Zeitraums keinen Cent,
  • Du bietest auch noch kostenlose Workshops und Seminare an, die zwar gut gefüllt sind, aber in denen trotzdem nur sehr zögerlich gekauft wird.

Werbung kostenlos schalten – das musst du tun

Eine ausgezeichnete Möglichkeit, neue potenzielle Kunden zu erreichen, ist, Werbung auf Instagram und Facebook zu schalten. Du denkst jetzt sicher – oh nein, noch mehr Geld ausgeben! So gelingt es dir aber, im Prinzip Werbung kostenlos zu schalten:

Keine Freebies, sondern Minikurse!

Was ist der Unterschied zwischen einem Freebies und einem Minikurs? Bei einem Freebie verschenkst du kostenlosen Mehrwert gegen einen Lead – also eine E-Mail-Adresse. Normalerweise verschickt man dann Newsletter, um auf seine Produkte hinzuweisen. Damit überhaupt viele Personen von diesem Freebie erfahren, schaltet man meistens Werbung auf die Freebies. Das bedeutet, du investierst bereits viel Geld, um Menschen deine Inhalte zu schenken.

Die harte Wahrheit aber ist, dass es viele „Freebie“-Jäger gibt, die sich entweder so ziemlich jedes Freebie sichern (wie die kostenlosen Proben in Parfümerien) – egal, ob sie diese gerade brauchen oder nicht und dieses dann irgendwo abspeichern – für irgendwann mal. Von deinem Newsletter melden sie sich entweder sofort wieder ab oder öffnen ihn nicht – im schlimmsten Fall landest du sogar irgendwann im Spam.

Was sind Minikurse?

Minikurse hingegen sind kleine kompakte Kurse, die du für einen geringen Betrag verkaufst. Umfang und Inhalt müssen nicht unbedingt größer als dein Freebie sein! Wichtig ist aber, dass du ein konkretes kleines Problem deiner Zielgruppe löst. Somit hat dein Kunde (er hat ja bereits ein Produkt gekauft) bereits einen ersten Erfolgsmoment. Da er im Gegensatz zum Freebie bereits für den Kurs Geld bezahlt hat, ist er auch motiviert, diesen jetzt durchzuarbeiten und nicht „irgendwann“. Und nach dem ersten Erfolgserlebnis auch interessiert daran, noch mehr von deinen Kursen auszuprobieren! Deshalb solltest du unbedingt nach Ende des ersten Minikurses weitere anbieten – so fütterst du deinen Kunden mit Inhalten und machst ihn zu deinem Fan! Nach dem zweiten oder dritten Minikurs ist er/sie auch wesentlich eher bereit, dein Premiumprodukt zu erwerben, als wenn er noch nie von dir gehört hat! Hier erfährst du mehr über Minikurse:

Du denkst jetzt vielleicht – ok, aber was hat das mit kostenlos Werbung schalten zu tun? Ganz einfach: Du finanzierst dir die Werbung für dein Premiumprodukt durch den Verkauf der Minikurse – ganz automatisiert! Indem du deine Inhalte nicht kostenlos anbietest, wie beim Freebie, sondern Minikurse verkaufst, bezahlt sich die Werbung selbst! So schaltest du indirekt Werbung kostenlos für dein Premiumprodukt, weil du deine Kunden ganz natürlich durch deine ansprechenden Minikurse von deiner Qualität und deiner Expertise überzeugst, so dass sie irgendwann gar nicht mehr anders können, als dein Premiumprodukt zu kaufen.

Du willst mehr darüber erfahren, wie du Minikurse erstellen kannst?

 
Mit meinem E-Book „Die Minikurs-Methode“ erfährst du,

  • wie du deinen ersten Minikurs innerhalb von 24h erstellen kannst,
  • wie du einen erfolgreichen Minikurs-Funnel aufbaust,
  • welche Upsell-Möglichkeiten es gibt,
  • wie du deinen Expertenstatus mit Minikursen wie von alleine aufbaust und dein Business immer weiterwachsen lässt,
  • welche Tools du für den Anfang wirklich brauchst und diese optimal anwendest.

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Wenn du Interesse hast, eigene Onlinekurse zu erstellen und ein profitables Online-Business aufzubauen, melde dich bei mir zum Gespräch und erspare dir viel Zeit und Mühe mit meinen Abkürzungen.

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Onlinekurs aufbauen – in 5 Schritten!

Du möchtest schon lange endlich so richtig mit deinem Onlinekurs durchstarten, aber dir fehlt die richtige Struktur? Deine Ideen fühlen sich in deinem Kopf an, als ob sie Karussell fahren, du kommst vom Hundertsten ins Tausende und weißt einfach nicht, wo du anfangen sollst? Dabei ist es ganz einfach, deinen Onlinekurs aufzubauen. 

 

Onlinekurs aufbauen – so findest du die richtige Struktur!

Um deinen Onlinekurs richtig aufzubauen, folgst du diesen 5 Schritten und du wirst sehen, dass du danach eine klare Struktur im Kopf hast.  

Welche Lösung bietest du?

Um deinen Onlinekurs erfolgreich zu strukturieren, solltest du dir für dich eindeutig definieren, welche Lösung du anbieten willst. Deine Kunden kaufen deinen Kurs, weil sie ein konkretes Problem lösen wollen. Das ist somit das Ziel deines Kurses. Was also müssen deine Kunden konkret tun, um dieses zu erreichen? Schreib dir diesen Lösungsweg so detailliert wie nur möglich auf. So hast du die Grundstruktur deines Kurses!

Welches Format möchtest du anbieten?

Du hast verschiedene Möglichkeiten, wie du deinen Onlinekurs gestalten kannst: Du kannst ihn als reinen Videokurs anbieten oder deinen Kunden einzelne Arbeitsblätter per Mail zukommen lassen, die sie bearbeiten müssen. Du kannst ihnen ein Workbook zum Download zukommen lassen oder deinen Kurs als E-Book konzipieren. Weitere Möglichkeiten Vorlagen für Programme wie Notion, Trello, oder auch Canva. Vielleicht löst du das Problem auch am besten mit einer Liste voller Prompts für Chat GPT.  Das Format hängt von 2 Faktoren ab:

  • Von dem Problem, für das du eine Lösung anbieten möchtest – wenn du einen Yogakurs als Produkt hast, ist eine Liste mit Prompts wahrscheinlich nicht der ideale Weg.
  • Von dir und deiner Persönlichkeit. Hier gehst du am besten so vor: Mit welcher Gestaltungsmöglichkeit kennst du dich am besten aus? Damit du deinen Onlinekurs schnell und stressfrei aufbauen kannst, solltest du die Variante wählen, mit der du dich selbst am wohlsten fühlst! Eine gute Kombination sind zum Beispiel Videos mit Workbooks, in die deine Teilnehmenden Notizen machen können. Wenn du dich aber vor der Kamera unwohl fühlst, wird man dir das anmerken. In so einem Fall wäre eine Präsentation mit Voice-Over oder ein E-Book eine tolle Alternative! Überlege dir, nachdem du den generellen Fahrplan erstellt hast, genau, welches Format du wann nutzen möchtest und an welchen Stellen du eventuell noch Arbeitsblätter oder anderes Zusatzmaterial anbieten willst!

Inhaltsangabe – Onlinekurs aufbauen mit Struktur!

Du kennst das sicher noch aus deiner Schulzeit: Jeder gute Aufsatz hat eine Inhaltsangabe. Das Schwierigste für mich beim Aufsatzschreiben war immer, sich diese gut zu überlegen. Kaum hatte ich diese ungefähre Struktur aufgestellt (die ja auch nicht in Stein gemeißelt war), hatte ich keine größeren Probleme mehr damit, die Punkte detailliert auszufüllen! Versuchte ich aber, diesen Punkt einfach zu überspringen und zu sehen „wohin mich die Reise führt“ – endete sie meistens im Chaos, und ich wusste selbst nicht mehr genau, was ich eigentlich zum Ausdruck bringen wollte. Deshalb: Erstelle immer ein Inhaltsverzeichnis deines Kurses, in dem du die einzelnen Module und Unterpunkte mit den wichtigsten Inhalten schon einmal festlegst! So bekommst du einen ausgezeichneten Überblick darüber, wie deine Inhalte logisch aufgebaut werden können und welche Punkte noch weiter unterteilt oder umstrukturiert werden sollten!

Kommunikation mit deiner Zielgruppe

Ein weiterer Punkt, über den du unbedingt nachdenken solltest, wenn du deinen Onlinekurs aufbauen möchtest, ist die Kommunikation mit deiner Zielgruppe. Möchtest du ein Onboarding per Mail versenden oder möchtest du die Möglichkeit einer Kommentarfunktion geben? Wie sammelst du Feedback ein?  Wenn du deinen Teilnehmenden auch die Möglichkeit geben möchtest, sich direkt auszutauschen, kannst du dafür auch Facebookgruppen nutzen. Eine weitere Variante sind auch 1:1 oder Gruppencalls als Add- On. Was du dabei beachten musst, erfährst du hier.

Nach dem Kurs ist vor dem Kurs!

Dies ist ein ganz wichtiger Punkt, der oft vergessen wird: Nach dem Verkauf des Kurses ist deine Customerjourney noch lange nicht zu Ende! Im Gegenteil: Nie sind deine Kunden so kaufbereit für deine weiteren Kurse als nach dem Abschluss deines Kurses! Sie haben gerade ein wichtiges Problem gelöst, sind total geflasht, dass ihnen das gelungen ist und wollen wissen, was sie mit deiner Unterstützung noch alles umsetzen können! Deshalb solltest du unbedingt bereits beim Aufbau deines Onlinekurses daran denken, welche Kurse du im Anschluss verkaufen möchtest! Du kannst dann auch im Rahmen deines ersten Kurses darauf hinweisen: „Weitere Infos zu x erhältst Du in meinem Kurs xy!“

Fazit: Onlinekurse aufbauen ist ganz einfach!

Du wirst sehen, dass es dir viel leichter von der Hand gehen wird, deinen Onlinekurs aufzubauen, wenn du dich an diese 5 Schritte hältst. Wenn du noch mehr darüber wissen möchtest, wie du deinen Onlinekurs am besten strategisch aufbereitest, damit er maximal Kunden anzieht, hol dir die perfekte Anleitung und erfahre, wie du deinen Onlinekurs in 24h erstellen kannst! Mehr Infos hier

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Deine Jyotima

Umsatz mit der Minikurs-Methode verdoppeln – so geht’s!

Digitale Produkte liegen voll im Trend – du denkst, es ist zu spät, um hier noch einzusteigen? Keine Sorge, in deiner Nische und bei deiner Zielgruppe ist noch genau Platz für dich. Wenn du also noch in diesem Jahr mit digitalen Produkten einsteigen möchtest, dann solltest du jetzt loslegen! Hier erfährst du, wie du deinen Umsatz mit der Minikurs-Methode verdoppeln kannst. 

Wie kannst du deinen Umsatz mit der Minikurs-Methode verdoppeln?

Du verdoppelst deinen Umsatz mit der Minikurs-Methode ganz einfach, indem du dein Business loslöst von deiner Zeit – also nicht mehr für jeden mehr verdienten Cent mehr von deiner eigenen Zeit investieren musst – und anstatt viel Geld für die Werbung deines Premiumprodukts auszugeben, mit Minikursen durchstartest.

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Was aber ist die Minikurs-Methode?

Minikurse sind sogenannte „Tiny Offers“, also kleine Onlineprodukte, die man direkt von einer Ad weg kaufen möchte, ohne groß nachzudenken. Diese haben meist einen Wert zwischen 5€ und 70€. Du denkst jetzt vielleicht – oh, warum sollte ich meine Kurse für so wenig Geld anbieten? Ich will mich doch nicht unter Preis verkaufen?

Das Problem vieler „Neulinge“ im Onlinebusiness ist: Sie sind zwar regional an ihrem Standort als Heiler, Therapeut, Trainer, Coach etc. bekannt – aber nicht deutschlandweit oder gar im ganzen D-A-CH-Raum. Viele deiner potenziellen Kunden haben wahrscheinlich noch nie von dir oder deiner selbstentwickelnden Methode gehört. Du musst sie also erst einmal auf dich aufmerksam machen und von dir überzeugen.  Wie gehst du also vor?

Der traditionelle Weg:

Du erstellst ein riesiges, umfassendes und hochpreisiges Produkt – meist einen Onlinekurs zu deinem konkreten Thema. Für die Erstellung brauchst du Monate, bist unsicher, was die Technik angeht, wirfst alles immer wieder um, weil dir die Erfahrung fehlt und du erst einmal deine passende Vorgehensweise finden musst, um die Inhalte bestmöglich zu präsentieren. Ob deine Zielgruppe deinen Kurs aber auch gut finden wird? Dafür hast du keine Garantie. In den Monaten, an denen du an diesem Kurs arbeitest, verbrauchst du zwar viele Ressourcen (Zeit, Geld, Nerven) aber hast keinerlei Einnahmen und kannst auch nicht beurteilen, ob du in die richtige Richtung gehst.

Ist dein Kurs endlich fertig, fängst du an, ihn zu launchen. Du hast vielleicht schon deine Social Medial Kanäle aufgebaut – auf Instagram, Facebook, Tiktok oder LinkedIn und dort viel kostenlosen Content verbreitet. Per Ads hast du Leeds gegen Freebies getauscht, Workshops angeboten und auch hier gratis Inhalte geliefert und viel Zeit und Geld investiert – aber immer noch keinen Cent verdient.

Endlich kommt der große Tag – dein Launch! Du hast alles auf eine Karte gesetzt – deinen Premiumkurs – und kannst nun deinen Kurs für mehrere tausend Euro verkaufen – oder nicht. In der Zwischenzeit aber hast du wahrscheinlich einen großen Teil deiner Ressourcen aufgebraucht, immer noch keinen Umsatz gemacht und stehst jetzt unter enormen Druck: Hat sich das alles gelohnt?

Die Minikurs-Methode:

Als Minikurs kannst du ein E-Book, einen Online-Kurs, ein Workshop, einen Audiokurs, eine Meditation etc. nehmen. Der Kurs muss nicht besonders umfassend sein, wichtig ist nur, dass er in sich abgeschlossen ist und deinem Käufer hilft, ein konkretes Problem zu lösen. Du kannst ihn in sehr kurzer Zeit erstellen und sofort verkaufen. Durch den geringen Preis ist der Entscheidungsprozess deines Interessenten sehr gering – und so kannst du ihn viel einfacher an Menschen verkaufen, die dich noch nicht kennen!

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Diese Vorteile hat die Minikurs-Methode für dich:

  • Du verbrätst nicht alle deine Ressourcen in gratis Content
  • Du brauchst keinen riesigen Launch, bei dem du alles auf eine Karte setzt
  • Du verdienst ab der ersten Minute und verdoppelt so langfristig deine Umsätze
  • Durch die Ads verkaufen sich deine Minikurse wie von alleine, während du an deinem nächsten Minikurs oder Premiumprodukt arbeitest.
  • Du kannst deine potenziellen Käufer um Feedback bitten und so erfahren, wie du dich verbessern kannst und dieses Wissen in deine nächsten Kurse stecken – so wirst du kontinuierlich bessser bei deinen Kunden ankommen
  • Du kannst Erfahrungen mit der Erstellung von Onlinekursen sammeln (Wie positioniere ich am besten die Kamera, passt mein Micro, wie komme ich mit den Programmen zurecht und wie organisiere ich meine Inhalte) – und diese dann in die Vorbereitung für dein Premiumprodukt einfließen lassen.

Um mit der Minikurs-Methode deinen Umsatz zu verdoppeln, gehst du folgendermaßen vor:

Anstatt deine Energie und finanzielle Mittel damit zu verschwenden, den traditionellen Funnel für hochpreisige Produkte aufzubauen, erstellst du in 24h einen Minikurs und bewirbst diesen! Dein Minikurs dient als Appetizer auf deine weiteren Kurse und führt schließlich zu deinem Premiumprodukt – und so verkaufst du schließlich dieses OHNE viel Geld in den Launch gesteckt zu haben – nein, du verdienst sogar noch dabei!

Wenn deine Kunden von deinem Minikurs begeistert sind, werden sie auch deine anderen Produkte kaufen. Sie wissen nun, dass du Qualität lieferst und sie durch dich ihre Probleme lösen können. So baust du Trust bei deinen Kunden auf – und sie sind bereit, den nächsten Schritt mit dir zu wagen: Wenn ich schon so viel aus einem Kurs für 70€ mitnehmen konnte – was bringt mir dann erst das Premiumprodukt?

Fazit: Umsatz verdoppeln mit der Minkurs-Methode ist ganz einfach!

Wenn du dich vom traditionellen Weg verabschieden möchtest und stattdessen entspannt, ohne viel Stress und von Anfang an Umsatz generieren möchtest, dann komm zu meinem gratis Workshop „Umsatz verdoppeln mit der Minikurs-Methode. Zack, Kunden!“ am 7.11 um 12 Uhr live oder im Replay! Melde dich jetzt an!

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Automatisiertes Onlinebusiness – was heißt das?

Automatisiertes Onlinebusiness – diesen Begriff kann man so ziemlich auf jeder Veranstaltung, in jedem dritten Post und auf jedem Event hören, das auch nur irgendwie mit Onlinebusiness zu tun hat. Aber vielleicht hast du dich auch schon einmal gefragt, was automatisiertes Onlinebusiness eigentlich bedeuten soll?

Automatisiertes Onlinebusiness – Definition

Automatisiertes Onlinebusiness bedeutet, dass alle Abläufe die mit deinem Business zu tun haben, automatisch ablaufen: Das beginnt allerdings nicht erst bei der Kaufentscheidung deines Kunden, sondern auch bereits schon beim Funnel (=Prozess, währenddessen der Interessent zum Kunden wird). Nachdem sich dein Kunde für dein Produkt entschieden hat, werden auch Kauf, Abwicklung, Rechnung, Anbindung des Produkts automatisiert durchgeführt. Das ist aber immer noch nicht alles! Denn was ganz viele bei der Automatisierung ihres Onlinebusiness vergessen: Der erste Kauf muss nicht der letzte sein! Danach folgen noch: Kundenbefragung (Testimonials), Upselling, Crossselling und Empfehlungsmarketing.

Wozu aber der ganze Aufwand?

Wenn du dein Onlinebusiness automatisiert hast, bedeutet das für deinen Kunden, dass er alle Abläufe zeit- und ortsunabhängig kaufen kann: Wenn er am Freitagabend kurz vor 20 Uhr plötzlich eine Kaufentscheidung für dein Produkt im Urlaub 5000km entfernt trifft, weil er endlich Zeit hatte, sich mit dem Thema auseinanderzusetzen, muss er nicht mehr darauf warten, dass es Montagmorgen ist oder er wieder zu Hause eintrifft – nein, er kann dein Produkt sofort erwerben und – falls es sich um ein digitales Produkt handelt – auch sofort nutzen! Bei einem physischen Produkt könnte er den Liefertermin so terminieren, dass dieses zu einem für ihn passenden Zeitpunkt geliefert wird.

Automatisiertes Onlinebusiness – deine Vorteile als Unternehmer*in

Für dich hat das Automatisieren deines Onlinebusiness viele Vorteile

  • Du setzt die ganzen Abläufe einmal auf und sie laufen automatisiert ab
  • Du musst deine Arbeitszeit nicht mehr dafür verwenden, Rechnungen zu schreiben, dich darum zu kümmern, dass deine Produkte auch zum Kunden kommen oder Geldeingänge zu kontrollieren
  • Du kannst zeit- und ortunabhängig arbeiten – egal, ob du gerade im Park mit deinen Kindern Fußball spielst, dir eine Auszeit im Spa gönnst oder eine Wanderung in den Alpen machst – deine Produkte verkaufen sich ganz von allein!
  • Du kannst deine Zeit nutzen, um neue spannende Produkte zu entwickeln und diese dann entweder als unabhängiges Produkt oder als Upsell oder Crosssell anzubieten.

So kann dein automatisiertes Onlinebusiness aussehen:

Automatisierter Sales Funnel mit Onlinekursen:

Du hast ein Premiumprodukt, das du als Evergreenkurs über Jahre hinweg verkaufen möchtest? Dann erstelle eine Landingpage, auf der du diesen Kurs vorstellst und über welche dieser Kurs erworben werden kann. Diese Landingpage ist mit deinem Shoptool wie Digistore verbunden, auf dem der Kurs dann automatisch erworben, bezahlt und frei geschaltet wird. Wie genau du das umsetzt, kannst du hier erfahren

Über diese Landingpage verkauft sich der Kurs also immer dann, wenn jemand auf deinen Call-to-Action-Button wie „Kurs kaufen“, „Kurs buchen“ etc. klickt, du musst selbst gar nichts mehr dafür tun.

Automatisierter Lead Magnet für Neukunden

Um diesen Evergreen Kurs zu bewerben, brauchst du einen „Lockvogel“: Potenzielle Neukunden haben vielleicht noch nie von dir gehört und wollen deshalb lieber erst einmal ein kleineres Produkt von dir kaufen, um zu sehen, wie deine Kurse so aussehen, was du so machst und ob sie mit deiner Art zurechtkommen. Dafür erstellst du einen Minikurs als Leadmagnet! Minikurse sind kleine Kurse, die du schnell erstellen kannst und wenig kosten. In ihnen solltest du ein konkretes Problem deines Kunden lösen und nach Ende des Kurses weitere Minikurse bzw. dein Evergreenprodukt vorstellen. Wie du einen Minikurs in drei Schritten erstellst, erfährst du hier. Wenn du mehr wissen willst, hol dir meine MInikurs Triologie


Automatisierte E-Mailstrecke für Upsells

Auch wenn E-Mail Marketing heute immer wieder etwas in Verruf geraten ist, ist es doch immer noch eine Goldgrube: Du kannst deine Kunden und Interessenten immer direkt informieren, wenn es etwas neues bei dir gibt – und weißt genau, dass sie diese Info auch erreichen wird (anders als auf Social Media, wo man die Reichweite der eigenen Posts leider nicht steuern kann).

In deinen Newsletter-Tool kannst du automatisierte Frequenzen anlegen, so dass in bestimmten Zeiträumen über deine Produkte informiert wird – das eignet sich vor allem sehr gut, wenn du bereits mehrere Minikurse hast! So erinnerst du deine Kursteilnehmenden immer wieder an dich und andere Produkte und hast auch ein tolles Tool, um über neue Kurse zu informieren! Mehr erfährst du hier.

Fazit: Automatisiertes Onlinebusiness ist dein Weg zur Freiheit

Du siehst also, mit etwas Strategie ist es ganz einfach, dein Onlinebusiness so zu organisieren, dass es vollkommen automatisiert abläuft und du nicht ständig involviert sein musst. Der heutige Stand der Technik bietet hier sehr viele Möglichkeiten, wie du das alles umsetzen kannst. Wenn du mehr dazu wissen willst, hol  dir mein E-book Digitale Chancen und dann melde dich zum Potential-Gespräch! Ich unterstütze dich gerne beim Aufbau und Einrichten deines automatisierten Onlinebusiness, damit es auch bei dir bald oft „Katsching!“ macht!

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