Die wichtigsten 5 Marketingtrends 2024 für dein Onlinebusiness!

Das Jahr 2023 war ein spannendes Jahr für Online-Marketing: Die breite Nutzung von künstlicher Intelligenz, Twitter wird von Elon Musk übernommen und zu X umbenannt, Reels werden immer populärer und TikTok ist nicht mehr nur für tanzende Teenies. Was aber sind die wichtigsten Marketingtrends 2024 für dein Onlinebusiness?

Die wichtigsten 5 Marketingtrends 2024 für dein Onlinebusiness

  1. KI sinnvoll nutzen
  2. Zeig dich deinen Followern
  3. Interaktiver Content für deine Fans
  4. Sei stolz auf deine Werte
  5. Verstehe deinen Kunden

KI sinnvoll nutzen

2023 war Künstliche Intelligenz (KI, auch AI, nach dem englischen Begriff Artificial Intelligence) der absolute Hype. Texter, Content-Creator und Designer – im Schock-Zustand – bangten plötzlich um ihre Existenz. 2024 ist klar: Die KI liefert überraschende Ergebnisse, kann aber den Menschen nicht ersetzen. Die unterschiedlichen Programme erleichtern dir die Content Erstellung, unterstützen dich bei Texten und bei Graphiken, inspirieren, korrigieren und bieten hilfreiche Vorschläge. Komplett auf die Tools verlassen und Inhalte einfach übernehmen, ohne sie kritisch zu hinterfragen? Besser nicht! Ihre Nutzung kann dir aber definitiv viel Zeit sparen und dir viel Arbeit abnehmen! Deshalb stehen sie bei den Marketingtrends 2024 auch weiterhin ganz oben. Du hattest 2023 keine Zeit, dich einzuarbeiten? Mehr zu ChatGPT findest du hier.

Zeig dich deinen Followern!

Heute gibt es täglich neue Coaches, Trainer und Heiler, die ihre Dienstleistungen online anbieten. Damit du nicht in diesem Online-Dschungel verloren gehst, musst du dich deutlich aus der Masse abheben. Was aber macht dein Business so einzigartig? Genau! Du! Deshalb ist es 2024 noch wichtiger als je zuvor, dich deinen Followern regelmäßig zu zeigen. Dazu bietet dir Social-Media heute unendlich viele Möglichkeiten:

  • Poste regelmäßig Storys, in denen du Einblicke in dein Leben gewährst. Achtung, das bedeutet nicht, dass du ständig dein Essen posten sollst! Zeige, wie du dich auf deinen Arbeitstag vorbereitest, deine Pausen nutzt, deine Praxis aussieht, Ausschnitte aus einem Kurs, wie du gerade an deinem neuen Online-Kurs arbeitest… Du kannst dich authentisch und nahbar zeigen, ohne aus deinem persönlichen Nähkästchen plaudern zu müssen! Natürlich kannst du auch ausgewählte Einblicke in dein Leben gewähren, wenn du das möchtest, das ist aber kein Muss.
  • Lade zu Lives ein! Diverse Plattformen bieten dir die Möglichkeit, ganz einfach Live zu gehen – sei es auf Instagram, Facebook, LinkedIn oder TikTok. So kommst du ganz einfach mit deinen Interessenten ins Gespräch, kannst ihre Fragen beantworten und gibst ihnen ein Gefühl, dafür, wie du so bist. Gerade wenn du als Coach, Mentor oder Trainer unterwegs bist, ist ein gutes Bauchgefühl bei deinen potentiellen Kunden oft entscheidend! Sie wollen neben deiner fachlichen Eignung ein Gefühl dafür bekommen, dass sie mit dir als Person harmonieren.
  • Binde regelmäßig Reels in deinen Content ein

Reels geben dir die Möglichkeit, dich authentisch zu zeigen, so wie du bist und deinen Followern gleichzeitig bis zu 10 Min. Content zu liefern. Achte dabei darauf, dass du keine störenden Hintergrundgeräusche hast und du Untertitel aktivierst. Viele Menschen schauen Social Media-Beiträge im Mute-Modus, da sie z.B. gerade in der U-Bahn unterwegs sind.

Interaktiver Content für deine Fans

2024 möchten deine Fans nicht nur unterhalten werden, sondern auch aktiv gefordert werden. Das gelingt dir am besten mit:

  • Umfragen;
  • Gewinnspielen;
  • Quizzes;
  • Abstimmungen…

So können deine Follower auch selbst ihre Meinung mit dir teilen, deinen Content mitgestalten, deine Produkte testen oder Wissen spielerisch erlangen. Für dich hat das übrigens gleich mehrere Vorteile:

  • Deine Zielgruppe wird öfter mal auf deinen Kanälen vorbeischauen, auch wenn ihnen deine Posts nicht ausgespielt wurden, da sie dein neuestes Gewinnspiel oder die Auflösung / Fortsetzung deines Quizz nicht verpassen wollen;
  • Du erfährst durch Abstimmungen und Umfragen mehr über deine Zielgruppe und kannst so deinen Content besser optimieren;
  • Social Media Algorithmen lieben Interaktion! So werden deine Kanäle für relevant befunden und deine Inhalte öfter und mehr ausgespielt.


Sei stolz auf deine Werte

Ja nicht annecken, ja keine Stellung beziehen und möglichst neutral bleiben? – Funktioniert 2024 ganz sicher nicht mehr! Deine Follower wollen heute wissen, wofür du stehst. Welche Werte sind dir wichtig? Wofür stehst du mit deiner Marke?

Kommuniziere, wofür du persönlich stehst – das macht dich authentisch und zeigt, dass du Prinzipien verfolgst und Versprechen einhältst. Gerade Themen wie Nachhaltigkeit, Toleranz oder soziales Engagement sind heute wichtiger denn je!


Verstehe deinen Kunden

In den letzten Jahren ist es immer schwieriger geworden, Menschen auf sich aufmerksam zu machen. Der Schlüssel, um die Aufmerksamkeit eines Menschen auf sich zu lenken, ist dabei die ganz konkrete Anspreche. Wir reagieren nur noch, wenn ein Beitrag wirklich etwas in uns auslöst: Sei es, dass wir uns damit identifizieren können, ein relevantes Problem angesprochen wird, das uns beschäftigt oder Interessante Inhalte, die uns wirklich weiterhelfen. Um genau diese Art von Content zu liefern, kommst du 2024 auf keinen Fall um eine sehr tief gehende Analyse deiner Zielgruppe herum. Wenn du schon genau weißt, wer dein Traumkunde ist, wie er tickt und welche Sorgen/Träume in beschäftigen, wirst du keine Schwierigkeiten damit haben, auch 2024 ansprechenden Content zu erstellen!

Fazit: Setze die wichtigsten 5 Marketingtrends 2024 für dein Onlinebusiness unbedingt um!

Die gute Nachricht ist: Du musst 2024 nicht 2000 neue Plattformen für dich entdecken, plötzlich auf den Händen laufen oder sonst extreme Dinge auf dich nehmen, um gut zu performen. 2024 wird dein Jahr, wenn du auf authentischen und ansprechenden Content setzt, den du gerne mit KI unterstützen oder vorbereiten kannst!

Du möchtest Unterstützung oder hast Fragen?

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Deine Jyotima

So generierst du die besten Prompts für dein Onlinebusiness!

Wenn du ChatGPT richtig nutzen möchtest, brauchst du gute Prompts. Hier erfährst du, wie du die besten Prompts für dein Onlinebusiness erstellst.

Die besten Prompts für dein Onlinebusiness

ChatGPT ist ein Chatbot, der auf einer Künstlichen Intelligenz, also einer KI basiert, die lernfähig ist und sich unterhalten kann. Das heißt, du kannst den Chatbot mit Informationen füttern und mit der Zeit wird er dadurch immer mehr lernen und besser werden. Natürlich ist hier kein Smalltalk gemeint, sondern du gibst dem Bot Befehle oder Aufforderungen, was er machen soll. Diese Aufforderungen nennt man Prompts.

Prompts für jeden Aufgabenbereich

Du kannst Prompts erstellen, um mit dem Bot zusammen neue Ideen zu finden, Recherche zu für dich wichtigen Themen zu betreiben, Content zu erstellen oder auch Inhalte auszuwerten. Du kannst sogar deine Konkurrenz analysieren lassen. Er korrigiert oder übersetzt auch Texte, liefert Vorschläge für Blogbeiträge und vieles mehr. Die Möglichkeiten sind also fast unendlich. Behalte aber dabei immer im Hinterkopf, dass der Bot Inhalte nicht auf ihren Wahrheitsgehalt überprüft und sich manchmal Dinge auch einfach ausdenkt! Vertraue ihm deshalb nicht blind, sondern kontrolliere die Texte immer kritisch nach.

5 Tipps für die besten Prompts für dein Onlinebusiness

Achte darauf, dass deine Prompts klar und eindeutig sind!

Der Chatbot ist sehr direkt und versteht weder Ironie noch Sarkasmus. Er nimmt alles, was du ihm sagst, wortwörtlich. Deshalb müssen deine Prompts ganz konkrete Fragestellungen beinhalten, damit du auch die richtige Antwort erhältst oder der Bot deine Aufgabe wie gewünscht ausführen kann. Deine Prompts sollten auch möglichst kurz und einfach formuliert werden! Vermeide sehr lange Sätze mit Nebensätzen und komplizierten Konstruktionen. Solche Prompts können lauten: „Erstelle einen Informationstext über die 5 wichtigsten Vorteile von ChatGPT“ oder „Schreibe einen Text für einen Instagram-Post mit 3 Vor- und Nachteilen von Heilfasten mit maximal 2000 Zeichen.“

Gib genug Kontext!

Wie auch im richtigen Leben ist es für den Chatbot einfacher, eine Aufgabe auszuführen, wenn er mehr Informationen darüber hat, worum es generell geht. So kannst du ihm zum Beispiel bitten, einen Text für deine Website zu schreiben. Dann solltest du möglichst viele Informationen über dich und dein Unternehmen mitteilen und was du genau mit der Website bezweckst. Prompts hierfür könnten also sein: Erstelle einen Text über die Produkte a, b, c für eine Website. Die Produkte sind alle qualitativ hochwertig und bauen aufeinander auf. Produkt a ist ein Anfängerkurs, der 10 Stunden lang ist. Er ist geeignet für Menschen, die ….“

Arbeite mit dem Chatbot zusammen!

Wenn du eine erste Version deines Textes bekommst, muss das noch nicht das endgültige Ergebnis sein. Du kannst ChatGPT dazu auffordern, deinen Text zu kürzen, den Stil zu ändern, ihn zu übersetzen, noch weitere Punkte hinzuzufügen usw. Prompts dafür können sein: „Kürze den Text um 10%, füge eine Gliederung hinzu, wechsle von der Du in die Sie-Form.“

Lege Format und Tonalität fest!

Um optimale Ergebnisse zu erzielen, solltest du dem Bot sagen, welches Format du bekommen möchtest, und wie der Text geschrieben sein soll. Du kannst neben verschiedenen Texten auch Tabellen oder Aufzählungen erstellen. Der Bot schreibt dir sogar einen Code, wenn du das möchtest.  Texte können ausführlich oder stichpunktartig, formell, informell, lässig oder auch emotional sein, die Sprache gehoben oder Jugendsprache. Prompts dafür können sein: Erstelle eine Tabelle mit 5 Spalten. In Spalte 1 füge alle Bezeichnungen meiner Produkte ein, in Spalte 2 alle Produktbeschreibungen. Oder „Schreibe einen emotionalen Text für eine Jugendzeitschrift und nutze dafür Jugendsprache“

Lege eine Rolle fest!

Um die besten Prompts für dein Online-Business zu erstellen, teilst du dem Bot mit, in welcher Rolle (aus welchem Sichtwinkel) er einen Text erstellen soll. Prompts können sein: Du bist Texter für den Bereich Coaching. Schreibe einen Text zum Thema…“ oder „du bist ein Experte im Bereich Online Marketing. Erstelle einen Analyze über die wichtigsten Änderungen 2023“

Fazit: Die besten Prompts für dein Onlinebusiness kreierst du selbst ganz einfach

Du siehst also, dass du keine langen Listen von Befehlen kaufen musst oder gar eine neue Programmiersprache lernen solltest, um mit ChatGPT produktiv arbeiten zu können. Wenn du die oben aufgeführten Punkte beachtest, wirst du selbst ganz einfach die besten Prompts für dein Onlinebusiness erstellen.

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Das Fernunterrichtsschutzgesetz: Ende vom Online-Business?


Genau wie im Offline-Geschäftsleben gibt es auch für dein Online-Business einiges, das Du aus rechtlicher Sicht beachten musst. Du hast sicher schon öfter von der Datenschutz-Grundverordnung  (DSGVO) gehört, die alles rund um das Thema Datenschutz regelt und die du unbedingt einhalten solltest. Auch Begriffe wie Urheberrecht und Markenrecht sind sicher nicht neu für Dich. Zu den weniger bekannten Gesetzen gehört aber dagegen das Fernunterrichtsschutzgesetz (FernUSG). Dieses Gesetz ist für dich vor allem wichtig, wenn es sich bei Deinen Produkten um Online-Kurse handelt.

Bevor wir nun aber dieses Thema genauer betrachten, möchte ich Dich darauf hinweisen, dass ich dir hier keine rechtssichere Beratung anbieten kann, sondern dich nur auf Aspekte hinweisen möchte, über die du dir Gedanken machen und bei Bedarf einen Anwalt konsultieren solltest.

Das Fernunterrichtsschutzgesetz (FernUSG) – worum geht es?

Dieses Gesetz soll den Schutz der Teilnehmenden am Fernunterricht gewährleisten. In §1 wird folgender Anwendungsbereich definiert:

(1) Fernunterricht im Sinne dieses Gesetzes ist die auf vertraglicher Grundlage erfolgende, entgeltliche Vermittlung von Kenntnissen und Fähigkeiten, bei der

  1. der Lehrende und der Lernende ausschließlich oder überwiegend räumlich getrennt sind und
  2. der Lehrende oder sein Beauftragter den Lernerfolg überwachen.

(2) Dieses Gesetz findet auch auf unentgeltlichen Fernunterricht Anwendung, soweit dies ausdrücklich vorgesehen ist.

Das ganze Gesetz kannst du auf der Seite des Bundesministeriums der Justiz nachlesen: https://www.gesetze-im-internet.de/fernusg/

Was bedeutet das Fernunterrichtsschutzgesetz für Dich?

In diesem Gesetz wird festgelegt, dass du deine Kurse durch die Staatliche Zentralstelle für Fernunterricht zertifiziert werden müssen, wenn sie alle gegebenen Voraussetzungen erfüllen. Ist dies nicht der Fall, betrifft dich dieses Gesetz nicht!

Betrachten wir nun einmal die Voraussetzungen, die in diesem ersten Paragraphen des Fernunterrichtsschutzgesetzes festgelegt werden:

Voraussetzungen 

  1. Es muss ein Vertrag über die Leistung und die Bezahlung vorliegen. Diese erste Voraussetzung wirst du wohl mit all deinen Onlinekursen erfüllen, da du immer einen Kaufvertrag mit deinen Kunden abschließt, in dem genau festgelegt wird, was für Leistungen du für deine Kunden zu welchem Preis erbringst.
  2. Du musst Wissen oder Fähigkeiten vermitteln. Auch diese Voraussetzung des Fernunterrichtsschutzgesetzes wirst du mit deinen Kursen erfüllen, da du in deinen Kursen immer Wissen vermittelst – sei es in Form von Fakten oder das Erlernen einer Fähigkeit.
  3. Deine Onlinekurse müssen „ausschließlich oder überwiegend“ räumlich getrennt sein. Hier wird es nun spannend. Was bedeutet das genau? 

Überwiegend bedeutet  „mehr als 50%“. 

Achtung! Lass dich hier nicht von dieser Formulierung in die Irre führen! Auf den ersten Blick würdest du sicher diese Frage bejahen, da Online Kurse im „normalen deutschen Sprachverständnis“ immer räumlich getrennt sind. Im Juristendeutsch steht hier aber die Frage im Vordergrund, ob die Kommunikation zeitversetzt ist oder nicht.

Zeitversetzt versus nicht zeitversetzt

Es wird unterschieden in „nicht zeitversetzt (und damit nicht räumlich getrennt)“ und „zeitversetzt (und damit auch räumlich getrennt).

Nicht zeitversetzt/nicht räumlich getrennt

Nicht zeitversetzt sind deine Kurse dann, wenn du z.B. ein virtuelles Klassenzimmer betreibst – ähnlich wie an vielen Schulen während des Home Schoolings. Du und deine Kursteilnehmenden trefft euch hier anstelle eines „richtigen“ Klassenzimmers vor Ort in einem Online-Raum – zum Beispiel über Zoom, wo du dein Wissen an deine Teilnehmenden vermittelst, Gruppenarbeit und Austausch stattfindet. Dies kann auch ein Live-Training oder ein Online-Seminar sein. Wichtig hierbei ist, dass es in Echtzeit stattfindet und nicht aufgezeichnet wird!

Zeitversetzt/räumlich getrennt

Zeitversetzt und somit räumlich getrennt sind dagegen alle Materialien, die man sich im Selbststudium aneignen muss oder wenn es sich um Aufzeichnungen von Online-Seminaren etc. handelt.

Wenn dein Kurs also aus mehr 50% aus räumlich getrennten Anteilen besteht, musst du ihn zertifizieren lassen. Diesen Aspekt solltest du bei der Konzeption deiner Kurse unbedingt beachten! Wenn du deine Kurse nicht zertifizieren lassen möchtest, müssen sie also zu mehr als 50% aus Live-Veranstaltungen (Seminare, Workshops, Trainings, etc.) bestehen.

Die Überwachung des Lernerfolgs

Dieser Punkt betrifft insbesondere jede Form von Prüfung, die deine Kursteilnehmenden ablegen können, aber auch Q&A oder 1:1, Gruppen- oder ähnliche Calls, in denen du den Lernerfolg deiner Teilnehmenden überprüfen kannst. Hast du dagegen einen reinen Selbstlernkurs, in dem keine Fragen gestellt werden können, dann trifft dieser Punkt auf deine Kurse nicht zu.

Auch wenn du deine Angebote oder dein Unternehmen als Ausbildung, Lehrgang, Akademie etc. betitelst, kann das schon ausreichen, dass dieser Punkt erfüllt wird.

Dein Kurs erfüllt alle Voraussetzungen – was jetzt?

Wenn dein Kurs alle Voraussetzungen für eine Zertifizierung nach dem Fernunterrichtsschutzgesetz erfüllt, dann musst du einen Antrag auf Zertifizierung deiner Kurse bei der Staatlichen Zentralstelle für Fernunterricht einreichen. Diesen Antrag kannst Du hier herunterladen. 

Wichtig zu wissen ist, dass du dich nicht als Anbieter zertifizieren lassen kannst, sondern die Zertifizierung für jeden einzelnen Kurs beantragen musst. Zudem musst du dir bewusst sein, dass dein Kurs – solange dieser nicht zertifiziert ist – nicht verkauft werden kann! Informiere dich also unbedingt rechtzeitig.

Viele weitere nützliche Infos und Tipps findest du bei lawlikes.de. Dort findest du viele relevante Themen rund um das Thema Online-Business.

Wenn du Interesse hast, eigene Online-Kurse zu erstellen und ein profitables Online-Business aufzubauen, melde dich bei mir zum Gespräch und erspare dir viel Zeit und Mühe mit meinen Abkürzungen!

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Deine Jyotima

Online-Business als Coach starten


Du möchtest dich als Coach selbstständig machen und ein erfolgreiches Online-Business starten? Hier erfährst du, welche fünf Punkte du unbedingt beachten solltest, wenn du als Coach dein Online-Business starten möchtest.

5 Schritte, um dein Online-Business als Coach erfolgreich zu starten

  1. Konzentriere dich auf deine Expertise!
  2. Definiere, mit wem du arbeiten möchtest!
  3. Erstelle ein knackiges Angebot!
  4. Bau deinen Funnel auf!
  5. Werde online sichtbar!

Schritt 1: Konzentriere dich auf deine Expertise!

Viele Coaches denken, sie müssten unbedingt möglichst viele Themen abdecken, um als Coach ihr Online-Business zu starten. Ganz nach dem Motto: Wenn ich für alle etwas bieten kann, dann ist für jeden etwas dabei! Das ist aber ein großer Denkfehler: Je breiter du dich aufstellst, desto weniger seriös wirkst du. Wieso?

Du kennst doch sicher diese Restaurantketten, in denen man Sushi, Pizza, Thai-Food, Wiener Schnitzel und dann noch afrikanische Spezialitäten bekommt? Das mag bequem sein, wenn man schnell mit einer großen Gruppe zwischendrin billig was essen möchte! Aber würdest du dort ein besonders wichtiges Ereignis oder besonderen Anlass feiern? Wahrscheinlich nicht. Du würdest sicher ein Restaurant wählen, in dem einfach alles passt: Japanisches Essen, Interieur, Atmosphäre … So ist das auch beim Coachen! Du kannst sicher viele Sachen wissen, aber Experte bist du nur in deinem Fachgebiet. Zudem: Je breiter du dich aufstellst, desto schwieriger wird es, die weiteren Punkte umzusetzen.

Schritt 2: Definiere, mit wem du arbeiten möchtest!

Mit wem du arbeiten möchtest, hängt natürlich eng damit zusammen, welche Expertise du aufweist. Aber um als Coach mit deinem Online-Business zu starten, musst du unbedingt für dich entscheiden, wer deine Traumkund*innen sind! Dabei solltest du möglichst ins Detail gehen und dich nicht nur auf Alter und Geschlecht begrenzen. Je ausführlicher, desto besser! Mit welchen Menschen möchtest du wirklich zusammenarbeiten? Wie sollen die ticken? Was sollte ihnen wichtig sein? Welche No-Gos gibt es für dich? Am besten erstellst du dir zwei verschiedene Wunschkunden – das kann entweder ein Mann oder eine Frau sein, oder eine jüngere und eine ältere Zielgruppe – je nachdem, was zu deinem Themengebiet passt.

Wahrscheinlich wirst du am Anfang nicht nur mit Menschen zusammenarbeiten können, die genau deine Wunschkunden sind. Aber wenn du weißt, wie deine Traumkunden aussehen, hilft dir das sehr, deinen ganzen Online-Auftritt so aufzubauen, dass du Menschen, die genauso oder sehr ähnlich sind, wirklich ansprechen und auf dein Angebot aufmerksam machen kannst! Um noch einmal auf das Restaurant-Beispiel zurückzukommen: Wenn du auf deiner Speisekarte 5 verschiedene Küchen anbietest, wie viele wirkliche Sushi-Lover wirst du wohl anziehen?

Schritt 3: Erstelle ein knackiges Angebot!

Du weißt nun genau, was deine Expertise ist und wen du ansprechen möchtest. Jetzt geht es ums Eingemachte: Um dein Produkt! Was genau möchtest du anbieten? Auch hier ist die Antwort oft „naja, alles eigentlich!“ Gerade am Anfang ist es aber sehr wichtig, ein Produkt zu haben, dass du möglichst schnell verkaufen kannst. Schließlich möchtest du ja von deinem Business leben und es nicht als Hobby betreiben.

Mein Tipp: Erstelle einen Minikurs, der deinen neuen potentiellen Kund*innen zeigt, wer du bist, was du machst und wie du arbeitest. Diesen Kurs solltest du nicht hochpreisig verkaufen, da er wie eine Vorspeise wirken sollte: Er macht Lust auf mehr – auf mehr dich! So einen Minikurs kannst du relativ schnell erstellen und er bringt dir die ersten Kunden und dein erstes Einkommen. Wenn du mehr darüber wissen möchtest, wie du genau du mit meiner erfolgreichen Minikurs-Methode vorgehst, findest du alle wichtigen Informationen hier.

Schritt 4: Bau deinen Funnel auf

Wenn du als Coach online starten möchtest, solltest du dir Gedanken über einen Funnel machen. Funnel kommt aus dem Englischen und bedeutet „Trichter“. Das heißt, hier wird die komplette Customer Journey deiner Kund*innen beschrieben – angefangen mit dem Erstkontakt bis hin zum Upselling. Das hört sich banal an? Du wirst erstaunt sein, wie sehr es dir helfen wird, das einmal genau durchzudenken. Dazu gehören Fragen wie:

  • Wo soll deine Traumkundschaft auf dich aufmerksam werden?
  • Wie überzeugst du ihn/sie, dass du und dein Produkt das Richtige für ihn/sie seid?
  • Wie soll dein Produkt verkauft werden?
  • Wie wird es bezahlt?
  • Wo kann man Feedback zu deinem Produkt geben?
  • Wie kann man dich kontaktieren?
  • Wie kann man ein Up-Sell erhalten?
  • Wie wird man über neue Produkte, Angebote etc. informiert?

Du solltest alle diese Punkte für dich klären, um eine erfolgreiche Customer Journey zu bieten. Mehr dazu, was du alles zu beachten hast, wenn du einen Funnel erstellst, erfährst du hier.

Schritt 5: Werde online sichtbar!

Du hast nun ein tolles Produkt, weißt genau, wen du ansprechen möchtest und wie du dein Produkt verkaufen möchtest. Wenn du deinen Funnel definiert hast, weißt du bereits, wo du deine Zielgruppe am besten ansprechen kannst und wie. Nun müssen noch deine Inhalte erstellt werden! Hier solltest du unbedingt berücksichtigen, dass jede Social-Media-Plattform ihren eigenen Charakter hat – das betrifft auch das benötigte Format, die Textlänge und wie oft du dort etwas posten solltest. Wenn du dich zum Beispiel für TikTok entschieden hast, solltest du knackige Hochkant-Videos erstellen! Mehr darüber, wie du tolle Hochkant-Videos erstellst, die dir auf TikTok tolle Reichweiten beschweren, erfährst du in diesem Vlogartikel.

FAZIT- so startest du als Coach mit deinem Online-Business:

Wenn du als Coach dein Online-Business starten möchtest, dann solltest du diese 5 Punkte unbedingt berücksichtigen!
Sie werden dir helfen, Klarheit darüber zu gewinnen, wie dein Produkt und dein Online-Auftritt aussehen sollen, was du dafür alles benötigst und wen du ansprechen möchtest. So hast du deinen eigenen Leitfaden für dein Online-Business in der Hand und kannst dich immer wieder daran orientieren. Du solltest diesen Leitfaden aber auch immer wieder kritisch hinterfragen, weil du so analysieren kannst, ob du deine Vorgehensweise vielleicht etwas modifizieren möchtest!

Wenn du als Coach bei deinem Start ins Online-Business Hilfe brauchst, melde dich unbedingt bei mir!

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Komm zum Workshop: Wie du dein Coachingbusiness auf Autopilot stellst! Digitale Chancen nutzen am 11.10.22 live – Hier zur Anmeldung für 0 €: www.jyotimaflak.com/wsautopilot

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Deine Jyotima Flak

So startest du erfolgreich mit deinem Online-Business!


Du bist bereits erfolgreich als Unternehmer*in oder hast vor, dich selbstständig zu machen und möchtest jetzt mit deinem erfolgreichen Online-Business durchstarten?

Du hast aber Angst, dass du zu wenig Wissen mitbringst oder die Umsetzung zu kompliziert ist? Vielleicht hast du auch zu wenig Ahnung von der Technik?

Keine Sorge, in diesem Blogartikel erfährst du, wie du mit deinem Online-Business durchstartest, auch wenn du kein Internet-Profi bist!

5 Punkte für deinen erfolgreichen Start ins Online-Business

  1. Deine Vision
  2. Deine Mission
  3. Deine Nische
  4. Deine Zielgruppe
  5. Deine Einzigartigkeit

 

Deine Vision für deinen Start ins Online-Business

Deine Vision ist der Grundstock für dein Online-Business! Auf ihr baut alles auf, denn deine Vision sind deine Ziele. Was genau willst du erreichen, wie siehst du dein Business, warum das alles? Siehst du dich in 5 Jahren als Chef*in in deinem eigenen Unternehmen mit mehreren Mitarbeitern? Möchtest du automatisierte Onlinekurse, die sich über Funnels verkaufen und täglich passives Einkommen erzeugen? Soll dein Online-Business dein Offline-Geschäft unterstützen und ergänzen? Wie soll deine Online-Business aufgebaut und betreut werden?

So banal das für dich klingen mag – aber viele Unternehmer*innen scheitern mit ihrem Online-Business, weil sie gar nicht genau wissen, wohin die Reise eigentlich gehen soll! Sie schlingern unentschlossen im Meer der tausend Möglichkeiten ohne klaren Fokus und verschwenden so ihre Zeit, Energie und Kapital.

Deshalb ist es unheimlich wichtig, dass du ganz klar für dich definierst, wie dein Online-Business aussehen soll!

Am besten formulierst du deine Vision für dich auf der Grundlage der folgenden Fragen:

  • Wie soll mein Online-Business aussehen? (Eine GmbH, ein Einzelunternehmen, eine GbR….)
  • Was soll mein Online-Business für Produkte oder Dienstleistungen verkaufen und in welcher Form?
  • Welche Ziele sollen erreicht werden?
  • Was soll der Nutzen meines Unternehmens für meine Kund*innen?

Deine Vision sollte dabei einen längeren Zeitraum, also in etwa 5-10 Jahre umfassen. Sie gibt dir Klarheit über das, was du eigentlich erreichen willst und hilft dir auch, deinen Kunden und evtl. Mitarbeitern deutlich zu machen, wofür dein Unternehmen steht.

Deine Mission

Deine Mission ist im Gegensatz zu deiner Vision nicht auf die Zukunft bezogen, sondern auf das, was gerade in der Gegenwart passiert. Deine Mission beantwortet die Frage nach dem „was“ – also was für eine Leistung bietest du, wem bietest du sie und wodurch unterscheidest du dich von der Konkurrenz? Die Mission gibt deiner Zielgruppe Klarheit darüber, mit wem sie es zu tun hat.

Zum Beispiel „Ich bin JyotiMa, Onlinebusiness- Mentorin und Autorin und helfe Coaches und Trainern, online sichtbar zu werden und ihr Online-Business aufzubauen!“ beantwortet genau diese Fragen: Wer bin ich, was mache ich, für wen ist mein Angebot und woraus besteht es?

Oft werden Mission und Vision verwechselt oder zusammengeworfen. Der Unterschied ist aber ein ganz wichtiger:

Die Mission beantwortet die Frage „wo stehe ich jetzt?“ und die Vision „wo will ich hin?“

Vielleicht startest du gerade mit einem Angebot für Einzel-Coachings, aber dein eigentliches Ziel sind automatisierte Online-Kurse. Somit wären die Einzel-Coachings Teil deiner Mission, die automatisierten Online-Kurse Teil deiner Vision. Die richtige Strategie findest du in meinem E-Book Der rote Faden im Online-Business!

Deine Nische und deine Zielgruppe

Die Online-Welt hat für dich als zukünftige*n Online-Unternehmer*in einen großen Vor- und Nachteil im Vergleich zur Offline-Welt: Sie ist prinzipiell grenzenlos. Deine Kund*innen sind nicht mehr auf deinen Bezirk, deine Stadt oder dein Land beschränkt, sondern im Prinzip kannst du jeden Menschen auf diesem Planeten erreichen! Eine schier unendliche Anzahl an Kundschaft wartet auf dich!

Aber: Auch die Konkurrenz ist wesentlich größer! Gab es in deiner Straße, deinem Viertel oder deinem Dorf nur zwei/drei Personen mit einer gleichen oder ähnlichen Leistung, so gibt es online eine riesige Menge an Konkurrent*innen!

Du denkst jetzt vielleicht – aber ich habe keine konkrete Nische oder Zielgruppe! Meine Leistung eignet sich für alle, die vor diesem Problem stehen, die dieses Produkt suchen, etc…

Dein Produkt oder deine Dienstleistung soll deine Kund*innen genau ansprechen und Begeisterung bei ihnen auslösen, so dass sie so überzeugt sind und sofort kaufen wollen? Dann wähle doch mal 5 verschiedene Bilder für deinen ersten Post, dazu erstellst du noch 5 Texte und 5 Slogans und zeigst das deiner Familie, Freunden, Bekannten…. Die bittest du dann, die Kombination, die ihnen am besten gefällt, herauszusuchen und gerne noch zu sagen, was du besser/anders machen kannst … Was denkst du – wie viele verschiedene „Topvarianten“ wirst du haben?

Werde unverwechselbar!

Um dich online durchsetzen zu können, musst du unverwechselbar sein – und dich von der Konkurrenz unterscheiden. Das geht aber nicht in 1000 Versionen, sondern nur mit einer klaren Ausrichtung. Deshalb musst du dir ganz klar überlegen, in welcher Nische du tätig sein willst und wen du ansprechen möchtest.

Deine Zielgruppe sind die Personen, die du ansprechen möchtest: Deine Fans, die Menschen, die so begeistert von dir und deinem Produkt oder deiner Dienstleistung sind, dass sie es kaum erwarten können, mit dir zusammen zu arbeiten oder dein Produkt zu kaufen.

Deine Nische ist ganz kleinmaschig dein Produkt: Es definiert sich über seine Inhalte, seine Menge und Anzahl, seinen Preis und seine Zielgruppe. Lass uns als Beispiel Kleidung nehmen. Du kannst T-Shirts in der teuren Boutique in der Luxusmeile der nächsten Großstadt kaufen oder bei Aldi. Beide haben die gleiche Funktion: Sie bedecken deinen Oberkörper und schützen vor Sonne. Aber sie unterscheiden sich stark durch Image, Preis, Qualität, psychologische Aussage, Zielgruppe, Stückzahl etc. etc. Beide werden gekauft – nur in unterschiedlichen Nischen und von unterschiedlichen Zielgruppen!

Um mit deinem Online-Business durchzustarten, musst du also genau wissen, wer diese Menschen sind (deine Zielgruppe) und in welcher Marktnische sie sich bewegen. Dann weißt du auch, wie du dein Produkt so vermarkten kannst, dass du genau diese Personen ansprichst!

Deine Einzigartigkeit

Wenn du diese vier Punkte berücksichtigst, wirst du mit deinem Produkt/deiner Dienstleistung einzigartig und kannst dich auch online gegen deine Konkurrenz durchsetzen und erreichst deine Zielgruppe!

Fazit

Wenn du online erfolgreich mit deinem Business durchstarten möchtest, dann ist es wichtig, dass du dir ganz klar darüber bist, wofür du jetzt stehst (Mission), wohin du möchtest (Vision), was für Kunden du haben möchtest (Zielgruppe) und in welchem Markt dein Produkt von dieser Zielgruppe gefunden wird (Nische).

Du hast Schwierigkeiten, die nötige Klarheit über diese Punkte zu erlangen? Ich helfe dir gerne dabei, diese Punkte für dich klar zu definieren! Melde dich gerne bei mir zur unverbindlichen Potential-Analyse! Komm zum Leuchtturm-Check!


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