Dein Schritt-für-Schritt Leitfaden zum Starten eines Online-Business

Willkommen! Wenn du als Coach oder TherapeutIn davon träumst, dein eigenes Online-Business zu starten, bist du hier genau richtig. In diesen 7 Schritten zeige ich dir, wie du dein Online-Business von Grund auf aufbauen kannst. Deine Schritt-für-Schritt-Anleitung sozusagen.

Nun mal ehrlich: Von 0 auf 6-stellig klappt nicht über Nacht, aber hier sind meine besten Tipps auch als Gratis-Workbook zusammengefasst, mit denen du dein erfolgreiches Online-Business schneller erreichen kannst. Darin sind auch 50 besten Online-Business Nischen für Coaches und Therapeuten 2024, mit denen du sofort loslegen kannst.

Zum Coaching-Business Kickstart Workbook Download, gratis:



Der Onlinebusiness-Starter-Plan:


1. Konzentration auf eine Nische und kleine Zielgruppe

Bevor du irgendetwas tust, musst du herausfinden, worüber du in deinem Online-Business sprechen möchtest. Was interessiert dich? Wofür brennst du? Das ist deine Nische. Konzentriere dich auf eine spezifische Zielgruppe, der du wirklich helfen kannst. Die besten 50 Online-Business Nischen für Coaches und Therapeuten um 2024 erfolgreich zu starten findest du in meinem Coaching-Business Kickstart Workbook gratis zum Download hier unter dem Artikel!


2. Aufbau einer Gemeinschaft für die Zielgruppe

Ziehe deine Zielgruppe mit energetischen Veranstaltungen wie Online-Workshops oder Webwaren mit viel Inhalt an. So hast du schnell Interaktion mit deiner Zielgruppe. Baue eine engagierte Community auf, die sich für deine Inhalte interessiert. verbessere deine Workshops, sodass aus Followern Kunden werden und vergiss das Verkaufen ganz am Ende nicht. Ein Webinar besteht aus 3/4 Content, 1/4 Verkauf von deinem zukünftigen Coachingangebot:


3. Deine große Transformation als Coaching-Paket und kleineren Online-Kursen

Biete eine große Transformation durch 1:1-Coaching oder Gruppenprogramme an. Ergänze dies mit kleineren Online-Kursen als Leadmagneten, um deine Zielgruppe anzusprechen.


4. E-Mail-Marketing und Aufbau einer E-Mail-Liste

Nutze E-Mail-Marketing, um eine Verbindung zu deiner Zielgruppe aufzubauen. Dazu suchst du dir einen Anbieter, wo du deine E-Mail Adressen führst udn sich eintragen lässt. Spreche in deinem Newsletter mit einem vertrauten Ton an und liefere regelmäßige überraschende Inhalte.


5. Vertrauen aufbauen bei deinen Followern und Kunden

Kümmere dich aufrichtig um deine Kunden und baue Vertrauen auf. Zeige ihnen, dass du wirklich an ihrem Erfolg interessiert bist und sie unterstützen möchtest. Was du in den Wald hereingibst, kommt auch zurück. Online-Business Karma!


6. Beständigkeit und Vorbild sein

Sei konstant in deinem Handeln und sei immer ein Vorbild für deine Zielgruppe. Vermeide es, über andere zu klagen, und strahle Wissen, deine Expertise und Energie aus. Das darf auch mal polarisieren, du brauchst nicht ständig gut drauf sein, aber zu einem Leuchtturm gehört eben auch eine gewisse Ausstrahlung.


7. Werbung mit Minikursen

Nutze Anzeigen mit Minikursen, implementiere meine Minikurs-Methode, um deine Zielgruppe anzusprechen und neue Kunden zu gewinnen. So generiert du Kunden, statt nur Email-Adressen

Das sind die sieben schnellsten Schritte, die du befolgen kannst, um dein eigenes Online-Business zu starten. Mit positiver Energie und Durchhaltevermögen kommst auch du zu den gewünschten hohen 5- oder auch 6-stelligen Einnahmen! 
Möchtest du jetzt mit deinem eigenen Online-Business durchstarten? Hol dir das ausführliche Coaching Business Kickstart Workbook, gratis unter diesem Link!

Mit allen Tipps noch ausführlicher und mit den 50 besten Online-Business-Nischen für Coaches und Therapeuten mit denen du sofort dein Online-Business Starten kannst!

Online business mentoring

Viel Erfolg beim Starten deines Online-Business!

Sei ein Leuchtturm, kein Teelicht!®
Deine JyotiMa

Die größten 5 Fehler im Onlinebusiness vermeiden


Du träumst von deinem eigenen Onlinebusiness, mit dem du auf smarte Art mehr Freiheit und Leichtigkeit genießen kannst? Jedes Jahr verwirklichen viele Menschen genau diesen Traum. Du willst auch 2023 noch eine oder einer von ihnen sein? Dann vermeide unbedingt die folgenden 5 Fehler im Onlinebusiness!

1. Fehler im Onlinebusiness: Viel Geld investieren, ohne Umsatz zu generieren

Wie stellt man sich gerne vor, dass das Onlinebusiness mit hochpreisigen Kursen funktioniert: Man wacht eines Tages auf, fleißige Zwerge haben auf geheimnisvolle Art und Weise schon den Kurs erstellt und eine ungeduldige Menschenmasse wartet nur darauf, deinen Kurs für mehrere Tausend Euro zu kaufen – und schon führst du ein sorgenfreies Leben ohne irgendetwas tun zu müssen – bis die Zwerge den zweiten Kurs erstellt haben und das Spiel sich wiederholt.

Die Realität sieht leider aber ganz anders aus: Nicht wenige hochpreisige Onlinekurse sind in monatelanger Arbeit entstanden. Sie wurden dann mit Challenges, Seminaren, Workshops gelauncht – diese wiederum vorher auf allen erdenklichen Plattformen beworben – und dann: Kaum Verkäufe, obwohl die Ausgaben mittlerweile im 4- bis 5-stelligen Bereich liegen. Muss man sich also darauf einstellen, erst einmal eine nicht geringe Geldsumme investieren zu müssen, ohne monatelang Umsatz zu generieren? Ja – außer du machst diesen ersten der größten Fehler im Onlinebusiness einfach nicht! Wie? Mit der Minikurs-Methode.

Die funktioniert so: Du erstellst einen Minikurs. Das kann ein E-Book, Video oder Audio-Onlinekurs, aber auch eine Meditation usw. sein. Diesen bewirbst du dann auf dem Socialmedia-Kanal, auf dem sich deine Zielgruppe tummelt. Da dein Minikurs max. 70 € kostet, ist er wesentlich schneller erstellt als dein Premiumkurs und auch viel einfacher verkauft als dein Produkt oder Coaching für mehrere 1.000 Euros! Was bringt dir das? Du bietest deiner Zielgruppe einen Appetizer für dein Premiumprodukt – erzielst aber von Beginn an Umsatz! So macht es bereits „Katching“ in deiner Kasse, während andere noch viel Geld in Werbung investieren.

2. Fehler im Onlinebusiness: Marketing wie ein Segel im Wind betreiben

Wenn der erhoffte Erfolg nicht eintritt, fangen viele frischgebackene Onlinebusinessbetreiber*innen an, panisch auf allen möglichen Kanälen irgendwas zu posten, nur um möglichst sichtbar zu werden. Neben dem 20. Bild vom Frühstück, 3 Katzenbildern und dann noch 5 Selfies, wie man gerade irgendetwas tut, gibt es kluge Sprüche, „witzige“ Tanzvideos und noch viele weitere Peinlichkeiten mehr. Das alles aber ohne den eigenen Expertenstatus zu festigen, Mehrwert zu liefern oder zumindest Infos bereitzustellen, die auch etwas mit der eigenen Nische zu tun haben. Natürlich kannst du dein Essen posten, wenn es bei dir um gesunde Ernährung geht, wie du zum Training gehst, wenn du Menschen hilfst, ihren Lifestyle zu verbessern, fitter zu werden usw. Du solltest dich aber immer fragen: Wen interessiert das? Wenn deine Follower dir folgen, weil sie Tipps zu Immobilien bekommen wollen, interessiert deine Katze wenig (außer du nutzt sie, um auf sehr kreative Art und Weise eine Wohnung zu präsentieren :-D) – genauso wenig wie deine Tanzvideos.

Es bringt auch nichts, von einem Kanal zum nächsten zu springen, nur weil du nicht über Nacht 10.000 Follower bekommen hast. Einen Kanal aufzubauen ist harte Arbeit, die Monate dauern kann, du brauchst also Geduld. Überlege dir eine klare Strategie, wie du deinen Verkaufsfunnel aufbauen möchtest und folge dieser konsequent. Wie du das genau machst, erfährst du in meinem neuen Ebook

3. Fehler im Onlinebusiness: Die „Nur noch und dann“-Falle

„Ich muss nur noch…!“ – dann bin ich fertig. Diesen Satz wiederholst du regelmäßig, findest dann aber jedes Mal ein neues „nur noch“? Willkommen in der „Nur noch und dann“-Falle! Sie ist das Bermuda-Dreieck für alle Onlinekurse, die regelmäßig erstellt werden und nie veröffentlicht werden: Sie sind nie perfekt genug, bis sie bereits komplett veraltet sind. Dann fängt man motiviert Version 2.0 an, die ebenfalls dort landet… das Spiel lässt sich beliebig oft wiederholen. Wie du dich aus der Falle befreist? Mach dir bewusst: Du musst nicht perfekt sein! Dein Kurs muss nicht jeder Kritik standhalten (abgesehen davon, dass du es sowieso nie allen recht machen kannst) und er ist auch nicht in Stein gemeißelt! Setze dir eine Zeitfrist, bis der Kurs fertig sein muss und launche ihn dann! Auch wenn es vielleicht noch 2-3 Dinge gibt, die du besser machen könntest und dein 20. Korrekturleser noch nicht fertig ist! Du kannst den Kurs später immer noch überarbeiten oder updaten! Auch wenn es dir Angst macht: Veröffentliche deinen Kurs!

4. Fehler im Onlinebusiness: Marketing nach dem Gießkannenprinzip

Einer der häufigsten Fehler im Onlinebusiness besteht darin, die eigene Zielgruppe nicht zu kennen. Es wird einfach Werbung oder generell Content erstellt, in der Hoffnung, „irgendjemand wird schon kaufen!“ Aber: Wenn du niemanden ansprichst, wird sich auch niemand angesprochen fühlen. Deshalb ist es essentiell, dass du deine Zielgruppe kennst, weißt, was sie interessiert und wo bei ihr der Schuh drückt. Nur dann kannst du deine Inhalte auch ansprechend gestalten! Wie genau du das machst, erzähle ich dir in meinem neuen Gratis-Ebook.

5. Fehler im Onlinebusiness: Das Rad neu erfinden

Du musst nicht alles „selbst herausfinden“, nicht jeder Fehler muss selbst gemacht werden. Wenn du dir essen kochen möchtest, fängst du ja auch nicht an, mit Steinen aufeinanderzuschlagen, in der Hoffnung, ein Feuer zu entfachen, auf dem du deine Mahlzeit zubereiten kannst. Warum solltest du dann bei deinem Onlinebusiness ganz von neu beginnen, ohne von der Erfahrung anderer zu profitieren? Hole dir deshalb Hilfe, wenn du nicht sicher bist, wie du schnell zum Erfolg kommst – ich unterstütze dich gerne!

Du willst mehr Infos darüber, wie du diese 5 größten Fehler im Onlinebusiness vermeiden kannst? Dann hole dir jetzt mein neues Gratis-Ebook Digitale Chancen im Onlinebusiness richtig nutzen
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Deine Jyotima

 

Triviar als Plattform für Onlinekurse


Du hast dich dazu entschieden, Onlinekurse zu erstellen und diese anzubieten? Bist dir aber noch unsicher, wo? Dann möchte ich dir heute die Plattform für Onlinekurse Triviar vorstellen. Mit dieser Plattform kannst du deine Onlinekurse entweder als Video oder Onlineprodukt verkaufen oder persönliche Treffen anbieten.

Triviar hat sich auf keine Fachgebiete beschränkt, so dass dort Kurse zu jedem Thema zu finden sind. Die Gründer von Triviar haben sich als Ziel gesetzt, eine ganzheitliche Plattform für Kurse und Workshops zu schaffen, die alle nötigen Funktionen bietet, so dass man keine anderen Tools mehr dazu braucht.

Das hört sich auf jeden Fall einmal spannend an, weshalb ich mir diese Plattform genauer angeschaut habe. Die einfache Triviar Anleitung, um Onlinekurse sofort zu erstellen ebenfalls im Video!



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Wenn du Trivar als Plattform für Onlinekurse einmal ausprobieren möchtest, kannst du dazu mit meinem Gutscheincode JYOTIMA23 nutzen und 10% sparen. Einfach hier klicken und los geht’s!


Vorteile von Triviar als Plattform für Onlinekurse

  • 14 Tage Testzeitraum
  • Du kannst deine eigenen Kurse schnell und einfach verwalten
  • Automatische Zahlungsabwicklung mit den gängigsten Zahlungsanbietern: PayPal, Überweisung, Kreditkarte, Debitkarte, Sofort, Sepa und Giropay
  • Du kannst nicht nur Videokurse hochladen, sondern direkt mit Teilnehmenden kommunizieren
  • Die erstellten Kurse lassen sich einfach auf deiner Webiste integrieren
  • Sehr engagiertes und freundliches Support-Team
  • Die Kurse können auch als Gutschein verschenkt werden
  • Die Kurse sind auch gut über Google und die Triviar Plattform zu finden

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Nachteile von Triviar als Plattform für Onlinekurse

  • Noch relativ neu (2021 gegründet) und weniger bekannt als Konkurrenz-Anbieter wie Elopage, Kajabi oder Coachy.
  • Keine Video-Kurse mit der kostenlosen Version möglich
  • Membership-Funktion (Abonnements für deine Teilnehmer) erst ab „Professional“-Version möglich



Einrichten von Triviar als Plattform für Onlinekurse

Triviar bietet dir 5 Angebote mit unterschiedlichem Umfang und Preis (von 0€ bis 49,99€ mtl. bei jährlicher Zahlung), um deine Onlinekurse über diese Plattform anzubieten. Mit der kostenfreien Version kann man zwar das Buchungsmanagement-/Verwaltungstool nutzen, aber leider keine Videokurse erstellen. Du kannst zwar 6 Livekurse anbieten, darfst jedoch nur max. 800€ Umsatz machen, so dass diese Version für dich nicht interessant sein dürfte. Alle anderen Varianten bieten jedoch 14 Tage kostenlose Testphase, so dass du sie zuerst einmal auf Mark und Bein testen kannst, bevor du dich endgültig entscheidest.

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So richtest du deinen Account auf der Plattform für Onlinekurse ein

Die gute Nachricht zuerst: Wenn du dich für einen Triviar-Account entscheidest, gib bei der Anmeldung meinen Gutscheincode JYOTIMA23 ein und du bekommst 10% auf alle Modelle!

Profil anlegen

Lege als erstes dein Profil an, damit alle wissen, wer du bist und was du machst. Dazu gehst du unter „Profil“ auf „persönliche Details“. Es wird entweder dein Vorname in deinem Profil angezeigt oder dein Firmenname. Wenn du hier alles ausgefüllt hast, gehst du weiter auf „mein Anbieterbereich“ und wählst dann Profil. Hier kannst du alle Infos über dich als Anbieter*in eingeben und Links oder rechtliche Informationen wie deine AGB hinzufügen. Im nächsten Punkt „Gutschein“ kannst du entscheiden, ob du Gutscheine verkaufen möchtest, die dann für deine Produkte & Kurse eingelöst werden können. Im nächsten Schritt wählst du aus, wie du Zahlungen von Triviar erhalten möchtest und kannst auch Überweisungen auf dein Bankkonto veranlassen.  Auch dein Abo kannst du in diesem Bereich einsehen und verwalten.

Kurse anlegen auf Triviar

Unter „Main Anbieterbereich“ – „Kurse“ siehst du alle von dir erstellten Kurse. Du kannst hier Kurse erstellen und diese später hier ändern. Deine Kurse sind hier unterteilt in „Live Kurse / Events“, „Videokurse“ und „Produkte“. Um einen Kurs zu erstellen, klicke auf „Kurs erstellen“. Achtung. Die Frage über diesem Feld lautet hier „Du willst einen Videokurs erstellen? Los geht’s!“ oder „Du willst einen Livekurs erstellen? Los geht’s!“ – abhängig davon, ob darüber „Live Kurse Events“ oder „Videokurse“ ausgewählt ist. Lass dich davon nicht irritieren – auf der nächsten Seite kannst du dann auswählen, was du konkret erstellen möchtest: Live Kurs / Event, Videokurs oder ein Produkt.

Welche Kategorie passt für dich?

Wähle Live Kurs / Event, wenn du eine Veranstaltung erstellen möchtest, die entweder Live vor Ort oder per Videokonferenz stattfinden soll. Du kannst hier entweder feste Termine einstellen oder diese mit deinen Teilnehmenden als individuelle Anfrage absprechen. Die Variante „Videokurs“ wählst du, wenn du ein aufgenommenes Video anbieten möchtest, das jederzeit angesehen werden kann. Du kannst es direkt über „Triviar Video“ hochladen. Wenn du ein Produkt erstellen möchtest, kann das entweder ein Physisches sein, das an deine Teilnehmenden verschickt wird oder ein digitales zum Runterladen.

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So erstellst Du ein digitales Produkt mit auf der Plattform für Onlinekurse

Als erstes musst du einen Titel und eine Kurzbeschreibung eingeben. Wirklich gut finde ich hier, das dir hier eine Vorschau für deine Google-Suchergebnisse angezeigt wird. Im nächsten Schritt wählst du eine Hauptkategorie aus. Du kannst hier zwischen 15 verschiedenen Kategorien wählen, die jeweils wieder in unzählige Unterkategorien unterteilt sind, sodass du mit Sicherheit auch die Kategorie deines Angebots findest. Dann lädst du dein Produkt hoch. Das können zum Beispiel Bilder, PDF-Dateien, E-Books oder Audio-Dateien sein. Anschließend kannst du noch 5 Highlights hinzufügen. Hier beschreibst du in kurzen Stichpunkten, was dein Produkt so besonders macht. Fasse dich hier wirklich kurz! Du kannst im nächsten Punkt eine ausführliche Beschreibung angeben und auch noch Bilder hochladen. Tipp: Schreibe die wichtigsten Punkte in deiner Beschreibung fett, damit sie besser herausstechen.

Preis-Varianten angeben

Du kannst hier nun im nächsten Punkt den Preis deines Produkts festlegen. Du hast 3 verschiedene Varianten zur Auswahl:

  1. Dein Produkt hat einen festen Preis
  2. Dein Produkt hat mehrere Preisoptionen. Diese Variante wählst du, wenn du dein Produkt mit verschiedenen Extras kombinieren möchtest.
  3. Kostenlos

Sobald du deinen Preis festgelegt hast, kannst du im nächsten Schritt ein oder mehrere Vorschaubilder oder auch einen Trailer hochladen. Du musst min. ein Bild hochladen, also wähle am besten vorher aus, welche Bilder du nutzen möchtest. Das optimale Bildformat ist hier 4:3. Anschließend kannst du noch bis zu 15 Suchbegriffe angeben, mit denen dein Produkt am besten gefunden wird. Tipp: Benutze SEO-Tools, um herauszufinden, welche Suchbegriffe am meisten benutzt werden. Sehr hilfreich ist hier zum Beispiel das kostenfreie Tool „answer the public“  oder der ebenfalls kostenlose Google Keyword Planner .

Im nächsten Schritt kannst du noch Informationen einfügen, die deine Käufer erst nach der Buchung sehen werden. Du kannst dich zum Beispiel für den Kauf bedanken, sie willkommen heißen oder noch wichtige Infos oder Dateien versenden. Anschließend kannst du festlegen, welche Informationen deine Teilnehmenden bei der Buchung angeben müssen und ob sie dir noch etwas bestätigen müssen. Du kannst einen Freitext eingeben, der dann als Checkbox („Auswahlkästchen“) angezeigt wird. Hier kannst du zum Beispiel festlegen, dass sie deine AGB akzeptieren müssen.

Gutschein Funktion nutzen

Wenn du in deinem Profil angegeben hast, dass man Gutscheine generell nutzen kann, kannst du im nächsten Punkt noch einmal festlegen, ob das auch für dieses Produkt gelten soll. Dann bist du auch schon fertig mit deinem Produkt und kannst es veröffentlichen! 

So erstellst du einen Videokurs auf der Plattform für Onlinekurse

Wenn du einen reinen Videokurs anlegen möchtest, wählst du die Variante „Videokurs erstellen“. Nachdem du auch hier deinen Titel, eine Kurzbeschreibung und die Haupt- sowie Unterkategorie angegeben hast, kannst du deine Videos hochladen. Hier kannst du entweder ein Video hochladen oder mehrere Kapitel. Du kannst die Videos direkt hochladen oder über One Drive, Amazon Drive, Google Drive, Dropbox oder auch Vimeo oder Youtube links verwenden. Anschließend gibst du auch hier die Highlights und die Beschreibung deines Videos ein und folgst den oberen Schritten.

FAZIT: Triviar ist eine einfach nutzbare Plattform für Onlinekurse und -produkte

Mit Triviar kannst du ganz einfach digitale Produkte, Videokurse sowie Events erstellen und verkaufen. Wenn du Trivar als Plattform für Onlinekurse einmal ausprobieren möchtest, kannst du dazu mit meinem Gutscheincode JYOTIMA23 nutzen und 10% sparen. Einfach hier klicken und los geht’s!

Du wünscht dir Unterstützung? Wenn du wirklich dafür brennst, eigene Online-Kurse zu erstellen und ein profitables Online-Business aufzubauen, melde dich bei mir zum Gespräch und erspare dir viel Zeit und Mühe mit meinen Abkürzungen!

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Deine Jyotima

Dein erster Onlinekurs – Minikurs oder Premiumkurs?

Gratuliere! Du hast dich entschieden, einen Onlinekurs zu erstellen. Jetzt bist du dir aber nicht sicher, wie dieser aussehen soll? Prinzipiell hast du zwei Varianten: Minikurs oder Premiumkurs. In diesem Blogartikel erfährst du, welche Vor- und Nachteile die beiden unterschiedlichen Kursformate haben!

Minikurse – Was ist das?

Ein Minikurs unterscheidet sich von einem Premiumkurs vor allem durch seine Größe. Diese „Tiny Offer“ sind kleine Onlineprodukte, die man direkt von der Werbeanzeige kaufen möchte, ohne groß nachzudenken.

Vorteile eines Minikurses:

  • Schnell produziert: Einen Minikurs kannst du innerhalb von 24 Stunden erstellen.
  • Die Inhalte sind einfach erstellt: Du brauchst keinen Mitgliederbereich, sondern erstellst nur den Kurs selbst. Woraus dein Kurs konkret besteht, hängt natürlich von den Inhalten ab: Das können Audio-Dateien sein (zum Beispiel für eine Meditation), Videos, in denen du zeigst, wie man etwas erstellt (z.B. für DIY-Produkte oder Yoga-Übungen) oder ein Workbook aus verschiedenen Arbeitsblättern. Für die Erstellung dieser Inhalte musst du keine anspruchsvolle Technik erlernen. Falls du mit Videos oder mit Audio-Dateien arbeiten möchtest, solltest du aber auf eine gute Beleuchtung und Akustik achten – nutze am besten Tageslichtlampen und ein Mikrofon!
  • Minikurse eignen sich besonders, wenn du deinen Kundenstamm erweitern möchtest oder du noch neu im Online-Business bist: Es gibt deinen Interessenten die Möglichkeit, dich und deine Herangehensweise kennenzulernen, ohne sofort große Summen zu investieren. Sie können sich von deinem Wissen und deiner Expertise überzeugen und bauen so Vertrauen in dich auf!
  • Minikurse konzentrieren sich auf ein konkretes kleines Problem deiner Kunden. Dadurch erhalten deine Kunden schnell Ergebnisse und sind motiviert, weitere Kurse von dir auszuprobieren!
  • Minikurse sind lange aktuell, da sie nur ein konkretes Problem lösen. Du möchtest deinen eigenen Minikurs sofort erstellen, hier zur Anleitung Minikurs in 24 h!


Nachteile von Minikursen

  • Du brauchst mehrere Minikurse: Nachdem deine Kunden ihren ersten Minikurs durchgearbeitet haben, wollen sie noch mehr Angebote von dir nutzen. Du solltest deshalb immer mehrere Kurse im Angebot haben.
  • Minikurse bringen nicht sofort riesige Gewinne: Ein Minikurs sollte nicht mehr als 70 € kosten. Wieso? Minikurse sollen in erster Linie Appetit auf mehr machen und Vertrauen deiner Zielgruppe zu dir aufbauen. Deshalb sollen sie spontan gekauft werden können, ohne große Überzeugungsarbeit. Bei Kursen die mehrere Hundert Euro kosten, ist das in der Regel nicht der Fall, v.a., wenn dich deine Zielgruppe noch gar nicht richtig kennt.
  • Auch Minikurse brauchen Marketing: Einen Kurs, von dem niemand weiß, kauft auch niemand. Du solltest deshalb überlegen, wie du deinen Kurs am besten vermarktest. Hast du bereits eine E-Mail-Liste? Dann kündige ihn groß in einem Newsletter an! Du hast viele Follower auf Social-Media? Poste regelmäßig über die Inhalte deines Kurses und mach neugierig auf ihn! Zusätzlich kannst du Ads schalten, um mehr Menschen zu erreichen.


Was ist ein Premiumkurs?

Ein Premiumkurs ist ein umfassender Kurs, der aus mehreren Modulen besteht und der einen Mitgliederbereich hat.

Vorteile eines Premiumkurses

  • Du kannst Premiumkurse für einen höheren Preis verkaufen, idealerweise zwischen 297 und 697€. So kannst du sofort einen höheren Umsatz erzielen.
  • Kombination mit 1:1 Mentoring, Gruppen-Mentoring oder andere Betreuungsvarianten als Upsale möglich. (Beachte dazu jedoch das Fernunterrichtsschutzgesetz! Mehr dazu findest du hier)


Nachteile eines Premiumkurses

  • Um einen Premiumkurs professionell aufzusetzen, brauchst du einen Mitgliederbereich und entweder jemanden, der dich bei der Einrichtung unterstützt oder die nötigen Kenntnisse.
  • Kurse über 450€ werden erfahrungsgemäß nicht spontan von nicht bekannten Anbietern erworben – deshalb ist ein Launch unbedingt nötig. Dazu eignen sich entweder Workshops oder Challenges, bei denen deine Interessenten mal „reinschnuppern“ können, was du so machst und wie du vorgehst sowie langfristiger Vertrauensaufbau.
  • Premimumkurse gehen in die Tiefe und sind deshalb schnell veraltert. Das heißt, du musst deine Kurse ständig aktualisieren und updaten.
  • Da Premiumkurse meist keine Impulskäufe sind, werden sie generell seltener gekauft als Minikurse und tragen so auch weniger zu deinem Bekanntheitsgrad in deiner Branche bei.
  • Um mit Premiumkursen erfolgreich zu sein, brauchst du entweder bereits einen festen Kundenkreis, der bereit ist, deine Produkte zu kaufen oder eine hohe Sichtbarkeit auf Social Media. Du solltest dir also bereits einen Namen gemacht haben.


Tipp für deinen eigenen Onlinekurs:

Die Minikurs-Methode hilft dir, langfristig mit deinem Online-Business erfolgreich zu sein! Du gewinnst deine Neukunden und Interessenten durch 3-4 Minikurse, wobei du diese so aufbaust, dass sie jeweils ein konkretes Problem lösen! So überzeugst du deine Zielgruppe von deinem Fachwissen, gewinnst ihr Vertrauen und bist so langsam in aller Munde. Zudem kannst du dann im Anschluss einen Premiumkurs anbieten – dieser wird nun wesentlich besser angenommen als ohne die Minikurse, da deine Zielgruppe nun bereits vorgewärmt ist und somit bereits weiß, mit wem sie es zu tun hat. Oder von wem würdest du eher einen hochpreisigen Kurs kaufen – von einer Person, von der du noch nie etwas gehört hast oder von jemanden, von dem du schon den ein oder anderen kleinen Kurs gemacht hast und diese dich weitergebracht haben?

Der große Vorteil der Minikurs-Methode ist, dass du von Anfang an Umsatz machst und den langen Launch-Prozess, den du normalerweise bei Premiumkursen brauchst, stark abkürzen kannst! So kannst du dich auf das konzentrieren was für dich wichtig ist, anstatt deine Energie, Kraft und Geldmittel in den Launch zu stecken.  

Du willst mehr über die Minikurs-Methode erfahren? Hier entlang.

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Deine Jyotima

Coachings verkaufen – 5 Tipps, wie es funktioniert!

Du bietest Coachings und Onlinekurse an – aber niemand kauft deine Produkte? In diesem Blogartikel erhältst du 5 Tipps, mit denen sich deine Onlinekurse und Coachings verkaufen wie warme Semmeln!

5 Tipps, wie du deine Onlinekurse und Coachings verkaufen kannst

Starte mit deinem Verkauf so früh wie möglich!

Viele Coaches, Heiler und andere Unternehmer haben eine tolle Idee für ein Coaching oder einen Onlinekurs, arbeiten diesen aus und beginnen erst, wenn der Kurs eigentlich schon verkauft werden soll, ihre Follower darüber zu informieren. Das ist aber viel zu spät! Beginne so früh wie möglich damit, deine potentiellen Kunden für dein neues Produkt zu begeistern. Das funktioniert am besten mit „Seeding“. Der Begriff kommt aus dem Englischen und bedeutet „säen“. Das heißt, du verbreitest immer wieder strategisch geplant Content auf Social Media, so dass alle schließlich schon gespannt darauf warten, wann sie dein tolles Produkt endlich erwerben können!

Warum das so wichtig ist?

  • Du sparst kostbare Zeit – dein Produkt verkauft sich von Minute 1
  • Du kannst deine Fans miteinbeziehen, indem du zum Beispiel Umfragen erstellst!

Denke also daran: dein Verkauf beginnt bereits ab deiner Idee!

Poste, was das Zeug hält

Um deinen Onlinekurs oder dein Coaching zu verkaufen, musst du deine Reichweite und Sichtbarkeit maximal erhöhen. Das gelingt dir, wenn der Algorithmus dich als relevant ansieht. Je mehr du postest, desto mehr Reichweite erhältst du. Natürlich musst du es nicht übertreiben und täglich 5 Posts erstellen, 3x Live gehen und dazu noch dein ganzes Leben in Storys packen! Bereits mit 3 Beiträgen pro Woche kannst du deine Reichweite längerfristig signifikant erhöhen. Wichtig ist vor allem, dass du dranbleibst – poste regelmäßig! Achte auf die richtigen Hashtags und analysiere deine Beiträge! Welche sind besonders gut gelaufen? Erstelle dann mehr solche Beiträge! Übrigens: Je mehr Interaktionen, desto relevanter findet dich der Algorithmus! Denke deshalb immer an einen Call-to-Action! Das kann eine Frage sein oder der Aufruf, deinen Beitrag zu teilen, zu liken etc. Wenn du Fragen stellst oder Kommentare erhältst, solltest du natürlich auch sehr zeitnah auf diese reagieren!

Breite dein Imperium aus

Welche Kanäle nutzt deine Zielgruppe? Sind es mehrere oder tummeln sie sich alle nur auf einem Social-Media-Kanal? Nutze so viele Kanäle wie möglich. Dabei solltest du jedoch nicht zeitgleich überall den gleichen Content posten, sondern diesen an die verschiedenen Formate anpassen. So kannst du für TikTok eher unterhaltsame Videos erstellen, für LinkedIn dagegen sollten deine Beiträge sachlicher und informativer sein. Wenn du auf YouTube aktiv bist oder auch einen Vlog oder Blog betreibst – mach deiner Zielgruppe Appetit auf Instagram/Facebook und leite sie dann für mehr Infos weiter!

Biete Pre-Sale Angebote für deine Community!

Gerade, wenn du einen größeren Launch planst, eignet sich ein Pre-Sale ideal, um deiner Community und auch deinen Bestandskunden das Gefühl zu geben, etwas Besonderes zu sein! Frag deine Pre-Sale Käufer unbedingt nach Feedback. Diese Infos sind Gold wert! So kannst du, falls nötig, bestimmte Stellen/Unklarheiten an deinem Kurs noch einmal überarbeiten, bevor du zum „richtigen“ Launch übergehst!

Du hast die Lösung! Nur welche?

Kennst du das? Du hast dir so viele Gedanken über dein neues Produkt gemacht, dir so viele wunderbare Details fürs Design ausgedacht, aber dabei völlig vergessen, dass deine Kunden deine Kurse nicht kaufen, weil du Herzchen oben rechts platziert hast – sondern weil sie eine Lösung für ein konkretes Problem suchen! Da du deinen Kurs natürlich kennst wie deine Westentasche, ist das für dich klar – und deshalb vergisst man gerne, das auch wirklich kurz und knapp zu benennen! Egal, wo du welches Produkt verkaufen möchtest: Dein Verkaufstext oder dein Video müssen immer deutlich machen: Welches Problem kann man damit lösen?

Fazit: Mit diesen 5 Tipps ist es ganz einfach, deine Onlinekurse oder deine Coachings zu verkaufen!

Je eher du damit anfängst, deine Zielgruppe für deine Produkt zu begeistern, desto besser. Dafür solltest du aber regelmäßig auf möglichst vielen Kanälen guten Content liefern. Es reicht nicht, jeden Tag 5 Storys von deinem Essen oder deinem Haustier zu posten! Denke immer daran: Dein Content erreicht nicht immer alle deine Follower! Wenn du einen größeren Kurs verkaufen möchtest, biete deiner Community ein Pre-Sale-Angebot und bitte um Feedback zum Kurs. Interessant für dich sind zudem alle Fragen, die bei der Bearbeitung des Kurses gestellt werden. Das zeigt dir, welche Bereiche evtl. noch etwas ausführlicher oder klarer dargestellt werden sollten oder auf welche Themen du noch intensiver eingehen solltest. Oder: Die Idee für deinen nächsten Kurs wird geboren 😊 Achte immer darauf, dass du klar kommunizierst, welches Problem mit deinem Kurs gelöst werden kann – man kauft eine Lösung, nicht 4 Stunden tolles Videomaterial! Wenn du diese 5 Tipps beherzigst, wirst du sehen, dass deine Zielgruppe ganz heiß darauf ist, deine Kurse und Coachings zu kaufen!

Du brauchst Unterstützung? Dann melde dich jetzt für ein Potenzialgespräch bei mir an!

Ich freue mich auf dich!

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Deine Jyotima

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