Kann man ein erfolgreiches Onlinebusiness aufbauen, wenn man nicht 40 oder 50 Stunden pro Woche dafür zur Verfügung hat? Ich sage ganz klar: Ja.
Heute arbeite ich ungefähr 25 Stunden pro Woche und trotzdem läuft mein Business weiter, wenn ich mit meiner Tochter unterwegs bin, mit dem Hund spazieren gehe oder einfach einen Kaffee an der Elbe trinke. Immer wieder kommt eine Bestellung für einen Minikurs oder ein anderes digitales Produkt rein, obwohl ich gerade gar nicht arbeite.
Für mich ist genau das der Kern eines Freiheitsbusiness: Ich liebe meine Arbeit, aber mein Einkommen soll nicht davon abhängen, dass ich jede Stunde persönlich mit einem Kunden verbringe.
Dabei sah mein Business am Anfang völlig anders aus
Als meine Tochter geboren wurde, veränderte sich mein Leben komplett. Ich war plötzlich alleinerziehend und stand vor der Frage, wie ich mein Leben und meine Arbeit miteinander verbinden sollte.
Vor mir lag dieser riesige Antrag vom Arbeitsamt nach der Elternzeit und gleichzeitig wusste ich: Eine Rückkehr in eine klassische Arbeitswelt in der Werbeagentur mit langen Arbeitszeiten konnte ich mir mit einem kleinen Kind kaum vorstellen. Also musste ich lernen, online Geld zu verdienen.
Damals hatte ich weder einen Funnel noch Onlinekurse oder KI. Eigentlich hatte ich überhaupt keinen richtigen Plan. Ich wusste nur, dass ich eine Möglichkeit finden musste, mit meiner begrenzten Zeit etwas aufzubauen, das langfristig funktioniert.
Und genau diese begrenzte Zeit wurde für mich zum entscheidenden Faktor.
Ich konnte es mir nicht leisten, meine wenigen Arbeitsstunden mit Dingen zu verbringen, die mich nicht weiterbringen. Also musste ich sehr früh lernen, mich auf das Wesentliche zu konzentrieren.
Irgendwann stellte ich mir eine andere Frage
Wenn ich meine Arbeitszeit immer weiter verkaufe, gibt es irgendwann eine natürliche Grenze. Ich kann nicht mehr Kundentermine annehmen, wenn mein Tag bereits voll ist. Und wenn ich mehr verdienen möchte, bedeutet das im klassischen 1:1-Business oft auch mehr Arbeit.
Ich wollte aber nicht immer mehr arbeiten. Ich wollte etwas schaffen, das auch dann für mich weiterarbeiten kann, wenn ich gerade nicht am Schreibtisch sitze. Also begann ich, mein Wissen in digitale Angebote zu verwandeln.
Aus kleinen digitalen Produkten wurden Minikurse, später Onlinekurse und weitere Angebote. Dazu kamen E-Mail-Marketing, Funnels und Automatisierungen. So entstand nach und nach ein Business, das nicht mehr ausschließlich an meine persönliche Arbeitszeit gekoppelt war.
Genau das würde ich auch Anfängern empfehlen
Wenn du heute dein Onlinebusiness als Anfänger aufbauen möchtest, musst du nicht sofort einen riesigen Onlinekurs produzieren und auch nicht jede technische Möglichkeit kennen.
Du brauchst zunächst eine gute Idee und ein konkretes Problem, bei dem du Menschen helfen kannst.
Aus deiner Expertise kann beispielsweise ein Workbook, ein E-Book, ein Minikurs oder später ein größerer Onlinekurs entstehen. Dieses digitale Produkt kannst du verkaufen, ohne dass du für jeden Kunden eine zusätzliche Stunde arbeiten musst.
Und genau hier liegt für mich der große Unterschied zwischen einem klassischen Zeit-gegen-Geld-Business und einem digitalen Freiheitsbusiness.
Du baust digitale Bausteine, die du immer wieder verkaufen kannst.
25 Stunden statt 50 – aber nicht weniger ambitioniert
25 Stunden pro Woche bedeuten für mich nicht, dass ich weniger ambitioniert bin oder weniger arbeite, weil mir mein Business nicht wichtig wäre. Im Gegenteil.
Ich liebe meine Arbeit und meine Community. Ich liebe es, Strategien zu entwickeln, Videos aufzunehmen und Menschen dabei zu helfen, ihr eigenes digitales Business aufzubauen. Aber ich möchte selbst entscheiden, wann ich arbeite und wann nicht.
Ich möchte mittags mit dem Hund spazieren gehen können. Ich möchte spontan mit meiner Tochter etwas unternehmen oder einen Kaffee mit einer Freundin trinken können. Und wenn währenddessen eine neue Bestellung eingeht und der Klingelton der Digistore-App erklingt: „Katsching!“ – dann ist das jedes Mal eine große Freude.
Genau dafür habe ich mein Business aufgebaut.
Du musst nicht mit 25 Stunden starten
Und natürlich bedeutet das nicht, dass du morgen dein Business aufbaust und sofort nur noch 25 Stunden arbeitest. Auch ich habe diesen Weg Schritt für Schritt aufgebaut.
Wenn du ganz am Anfang stehst, würde ich deshalb nicht versuchen, gleich das komplette Onlinebusiness zu bauen. Starte mit einem konkreten Problem, deiner Expertise und einem ersten kleinen digitalen Angebot. Dann kommen Sichtbarkeit, Verkäufe, E-Mail-Marketing und Automatisierung Schritt für Schritt dazu.
Du musst nicht den ganzen Weg kennen. Du musst nur den ersten Schritt gehen.
Dein erster Schritt zum Freiheitsbusiness
Genau dafür habe ich mein großes Freiheitsbusiness-Workbook entwickelt. Auf 46 Seiten begleite ich dich durch 9 Schritte vom Expertenwissen zum automatisierten Freiheitsbusiness – mit Strategien, Übungen, KI-Prompts und Vorlagen.
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